Mercosur und das Bauernopfer
Show notes
In dieser Folge nimmt uns Petutschnig Hons mit in einen weihnachtlich geerdeten Einstieg bis hin zu Nebel statt Schnee und der Frage, wo eigentlich die Weihnachtsstimmung geblieben ist. Schnell kippt die Gemütlichkeit in ins Thema Mercosur-Abkommen. Hons kritisiert scharf die Doppelmoral Europas, das hohe Umwelt- und Tierwohlstandards von heimischen Bauern fordert, gleichzeitig aber den Import von Billigfleisch aus Südamerika. Am Ende steht ein ernüchternder Appell an junge Landwirte, sich nicht auf politische Versprechen zu verlassen, wirtschaftlich vorsichtig zu bleiben und sich abzusichern – bevor der Podcast wieder zur Weihnachtsruhe zurückkehrt.
Show transcript
00:00:00: Muss ich sagen, jeder der sagt, ein südamerikanisches Steak ist besser als das österreichische, der ist, entschuldigende Ausdruck, meine Augen auf die Trottel.
00:00:08: Also das ist so wie wenn ich jetzt einen Trochten-Modenhersteller erklär, dass die Trocht, die ich auf Demo gekauft habe, besser als ist, als die Trocht, die mir oder Schneider Gott sagen hat.
00:00:21: Das ist ungefähr der gleiche Vergleich.
00:00:24: Seltene Erne sind schon fast wichtiger als Gold und das Thema, bei das es seltene Erne ist ja, ist.
00:00:29: seltene Erne sind gar nicht so selten, aber es gibt selten Länder, die diese massive Umweltschweinerei machen möchte.
00:01:02: Der Vater im Himmel für Freude und Smacht.
00:01:08: Ha, das ist halt noch ein schönes Lüdel.
00:01:11: Nicht so wie diese Chimpup-Tauchmusi, wo sie dem Radio auf und top spülen.
00:01:16: Ach so, jetzt habe ich ganz vergessen, euch zu begrüßen.
00:01:19: Grüß euch.
00:01:20: Herzlich willkommen zu meinem Podcast.
00:01:22: Wie schaut's aus?
00:01:23: Seid schon aufgeregert.
00:01:25: Jetzt gehen wir bald ins Grießkindl.
00:01:26: Hi, da.
00:01:27: Jetzt wird's dann bald spauern.
00:01:29: Jetzt ist dann gleich klingelingelingelt.
00:01:30: alles, gell?
00:01:31: Das wird, wo es werden.
00:01:32: Das wird, wo es werden.
00:01:35: Am siebenundzwanzigsten Dezember, wenn ich einen hausen Knopf noch mal zurkriege, fahr lauter Weihnachtsfräßerei.
00:01:42: Ich fahre oft bei den Leuten auf Trittäger, wo es die Leute so ist.
00:01:46: Ich glaube, es gibt Original zu Weihnachten immer große Unterschiede.
00:01:49: Ich stehe die ganze Zeit die fein in den Herden, dann bin ich so raglet und von die gut raglet und fühle, das ist auch für die Leute keine Kinder haben, glaube ich.
00:01:57: Das kannst du noch machen, weil sonst wirst du mit der Zeit anfangen.
00:02:01: Das ist ja... Ja, dann müsste ich einfach so langweilig ist.
00:02:06: Also das ist, da verhangen wir uns jetzt zu Nesen zu.
00:02:09: Aber ja, ich wusste aber, für andere gibt es wie gesagt regionale Unterschiede.
00:02:15: In der Wiener Gegend futtern sie sehr gerne den Fisch, diesen Karpfen da, dann andere wieder, haben da die ganz gerne, von mir bekannte, die hauen sich ein Bock hin, Leine.
00:02:26: Die Lungereisen wirft das Suppen, also das.
00:02:28: Gut, wirft das Suppen, das ist jetzt wirklich, also wirft das Suppen, das ist die Nudelsuppen mit Frankfurter wirftleine geschnitten, also das ist ja wirklich, haben wir das klassische Geizkrankesen und kannst da gleich einen abgelaufenen Zwiebkack rein im Nogen, also das ist ja wirklich, also na, also bei uns gibt's ja, bei uns gibt's ja gesöchts, was dir die guten Zöchwürstchen, die Hauswürstchen gekocht, was das so schön.
00:02:52: mit Senf und Creme, Creme, das ist eine steilische Antibiotika, das muss auch treibender sein, der Creme muss brennen, dann muss es da die Augen ausserwoschen, vor lauter brennen, also das ist dann ein richtiger Creme, ein schönes Brot dazu oder wirklich keine.
00:03:10: Und eine Rippe, Rippen haben wir jetzt auch noch, haben wir jetzt das zweite Mal Rippelen besorgt, glaube ich, die zum Kauen, weil jetzt ja besorgt habe ich sie, weil jetzt seit zwei Jahren haben wir ja keine Schweine mehr.
00:03:22: Wenn wir den Speck einfach nicht mehr weiter gebraucht haben, aber das ist heute aufgrund von Gründen, ist man mir weniger Speck.
00:03:27: Und deswegen kaffe ich jetzt, wenn ich als Schweinefleisch brauche, Kaffee sein.
00:03:31: Weil das gesöchte hätte sein.
00:03:32: Und wobei es ist eh besser, wenn ich es nicht selber mache, weil ich kaffe ja alles beim besten, beim Fleischermeister meines Vertrauens, dem Steiger Hansi ein.
00:03:42: Wo ich meine Viehgaard schlachtig, der macht wirklich... Da ist jetzt der Buhr, auch Fleisch auch gar nicht geil.
00:03:49: Das ist natürlich, da merkst du schon geil, die machen die besten Wirsten, die Rippen, weit und breit wird weit.
00:03:54: Ja und danach, wie gesagt, noch ein Futterkipp, ein gewisses Grießkindl, dann ein bisschen Kekseln, dann ein bisschen Wurst zur Verdauung, ein Schnapserle, dann ein Zweitz, vielleicht ein Dritzer oder ein Viertz.
00:04:06: Und dann klinge ich sehr schön und zack, zack, zack, ist dann der fünfundzwanzigste Dezember.
00:04:11: Irgendwie sehe diese Adventszeit... Heuer ist schon wieder schnell vergangen, das sage ich gleich wie jetzt, aber Heuer ist wieder besonders schnell, weil es ist eigentlich, es ist nicht so die Weihnachtsstimmung aufgekommen, weil ja kein Schnee und nix ist.
00:04:23: Also diese komische Nudeln, Nebelnudelsuppen, Nudelsuppen zu verlaut, da wirst du das Suppen, die Nebelsuppen, das war jetzt irgendwie nicht so.
00:04:31: die weihnachtliche Prittchen der Atmosphäre, gell?
00:04:33: Es ist irgendwie, aber angeblich am vierundzwanzigsten, so ist es ja schnell, auf das Vertrauen, ja.
00:04:41: Aber wie gesagt, es ist schnell vergangen, jetzt haben wir gerade nur den ersten Adventkranz angezunden, Jetzt ist ein Polterbaum dran.
00:04:47: Na ja, ich soll's sagen, die letzte Woche ist überhaupt schnell vergangen.
00:04:52: Und das war für mich interessant, eine interessante Woche, weil am Freitag habe ich auch mitgekriegt, dass es in Brüssel da eine doch recht lauten Demonstrationen gibt.
00:05:01: Da haben vor allem die französischen Bauern ein bisschen die Stadt unsicher gemacht wegen dieser Mercosur gekommen.
00:05:08: Das muss ich dazu sagen.
00:05:10: Demonstrationen sind wichtig, Proteste auch, aber sie müssen halt Gewaltfrei sein.
00:05:15: Also wenn man jetzt da, ich weiß nicht, ob das der Sache so dient, wenn man da die ja auch und was sieht, was alles auslaut und Sachen anzündet, ist jetzt fürs Image von uns Bauern nicht unbedingt gut.
00:05:25: Andererseits muss man die Franzosen ein bisschen verstehen.
00:05:27: Die Franzosen sind ja noch ärger in den Seilen als wir, die haben eher größere Struktur.
00:05:34: Aber große finanzielle Probleme.
00:05:36: Also in die französischen Bauern haben wir die höchste, selbst Matrate glaube ich, ganz hoch.
00:05:40: Also denen geht es wirklich nicht gut.
00:05:41: Und ja, ich sage da mal denen jetzt da.
00:05:46: Die Sicherungen sind in den Durchgerutscht, fairerweise muss man sagen, man hat jetzt nichts vorgelesen, dass eine Verletzten oder irgendwas gegeben hat.
00:05:55: Wie gesagt, mit Maß und Ziel soll ich demonstrieren, aber die Protestin ist einfach wichtiger.
00:06:03: In dem Fall wissen ja meine Stammhörer auch, dass ich dieses Thema Mercosur eigentlich schon vor zwei Wochen im Podcast behandelt habe.
00:06:11: Das ganze Stock Mercosur und Dynonen habe ich da.
00:06:15: Habe ich glaube ich sogar ein Stall aufgenommen, das ganze Podcast.
00:06:19: Aber es ist nicht so, das ist so ein hingeschwummerndes Thema, weil da habe ich nicht so viele Leute erreicht, weil mit den Podcasts, da erreichen auch einige Leute, aber jetzt so von der Masse her, ich liebe nicht mehr zu hoch, das muss ich sagen, aber wenn ich so die Videos mache, da haben wir schon ein bisschen mehr Zuschauer immer.
00:06:38: Und wie gesagt, deswegen haben wir Mittwoch, haben wir gedacht, jetzt tust du das Thema, mehr Kursur noch geschwind, dann mal videotechnisch bearbeiten, aber wieder alles geklöscht, dann ist es wirklich abgegangen.
00:06:46: Auf Instagram haben wir das Video, fünfhundertsechzigtausend Leute angeschaut, TikTok, ähm ... Nein, nicht TikTok, was war das?
00:06:54: Auf Facebook waren zweihundertdreisigtausend, dann waren noch ein paar zerquetschte auf YouTube und TikTok, also Knob, ein Knob, ein Million Leute haben zugeschaut, also ungefähr so was, was ... UF drei in zwei Monaten hat oder so.
00:07:09: Also, nicht schlecht, sage ich.
00:07:11: Wirklich.
00:07:12: Nicht schlecht, Herr Specht, kann man sagen, wenn wir schon bei den Reime sein.
00:07:15: Auf Facebook habe ich glaube ich überhaupt schon einen langen, schon einen langen Jahr mal so ein Video gehabt, wo es so gut gegangen ist.
00:07:22: Hier wieder eben zu den Videos oder zu dem Video habe ich einen Haufen Kommentare gekriegt.
00:07:27: und den Kommentar des Tages oder des Jahres, den müsst ihr da noch vorlesen, was da los ist ja gegangen.
00:07:34: China, was ist der China Auto?
00:07:36: Europaauto.
00:07:38: und der Kommentar des Tages der Kim oder des Jahres Kim von Matthias Auerhocks, der schreibt, rührlagen die Chinesen auf der IAA auf der Automess unter den Autos und haben fotografiert.
00:07:48: Heute liegen die Europäer unter den chinesischen Autos und fotografieren.
00:07:54: Ah, wie gesagt, das sieht man einfach, dass dieses Merkel-Zur-Thema an viele Leute beschäftigt.
00:08:00: Jetzt ist die Unterzeichnung des Abkommens verschoben worden, also vorläufiger Mal, aber es wird kämen.
00:08:05: Es ist einfach so, das müssen wir realistisch sagen, die EU braucht es unbedingt, also die Industrie, die Wirtschaft.
00:08:12: Die Landwirtschaft schafft jetzt eher nicht.
00:08:14: Das war jetzt eh noch behandelt, beziehungsweise haben wir eigentlich schon behandelt, aber wiederholen wir noch ein paar Themen noch mal.
00:08:20: Natürlich verstehe ich jetzt auch die Seite der Industrie.
00:08:24: Der Wirtschaft, die Zeiten sind vorbei, wo Europa-Player in der Weltpolitik war, auch graus erhalten.
00:08:30: Jetzt haben andere das Kommando, die Amerikaner sowieso, dann Russland da irgendwie, mehr oder weniger, was weiß ich, was das ist.
00:08:37: China überhaupt.
00:08:38: China ist jetzt einfach ein Weltmacht mittlerweile.
00:08:45: Ich glaube, wir sollen sogar noch Entwicklungshilfe überwiesen.
00:08:52: Wenn es so weitergeht, wenn die Chinesen jetzt bald in Europa überzahlen müssen.
00:08:57: Und das Problem ist, dass sie halt auch von Europa stark exportabhängig sind.
00:09:02: Die Südamerike ist einer der letzten große Räume.
00:09:05: der politisch nicht eindeutig China oder Amerika zugehörigen, die ist wobei, weil die muss die schauen.
00:09:09: Der Brasilianer, der Schildschirnaume da, mit den Russen hat er schon schön, mit den Chinesen hat er schon schön getan, und die Argentinien hat er sowieso.
00:09:14: jetzt mit dem Ramp, sogar uns Stinks ist das auch alles nirmer.
00:09:19: Und man muss natürlich die Industrie verstehen, die Politik auch, weil ich stelle da mal vor, jetzt krocht er ist vor allem die deutsche Autorin, jetzt krocht er gewaltig, wo es da oben in Deutschland, der Arbeitslose, jetzt an sein oder werden und drohen.
00:09:33: Wenn es die auf der Straße heißt, dann ist der Teufel los.
00:09:36: Aus der Sicht verstehe ich es ja wohl, aber man muss auch sagen, jetzt wiederhole ein paar Sachen vom Video, aber ich wiederhole es einfach nur, weil es mir eigentlich wichtig ist, habe ich noch zweites Video gemacht.
00:09:46: Aber jedenfalls, in den neunziger Jahren hat die europäische Wirtschaft und die Politik ja geglaubt, sie waren jetzt die besten, die gescheitesten.
00:09:53: Da ist eine Fuhung, ist da gefallen, dann hat man gedacht, der Kommunismus, das ist vorbei.
00:10:00: Jetzt ist die Zeit des Westens von Europa, jetzt ziehen wir alle, jetzt machen wir mit alle Geschäfte.
00:10:07: Die Russen sind am Boden gelegen, die Chinesen waren in den Einzigen, die haben Entwicklungsland.
00:10:13: und jetzt haben die Europäer gesagt, jetzt zieht die mal aus Asien.
00:10:16: Das Asien ist der Zukunftsmarkt geschauende, wo es da Chinesen sind.
00:10:19: Jetzt war halt schon gut, wenn wir jeden Chinesen autaun ran und was, was sie, was alles.
00:10:23: Und vor allem mit China haben sie gesagt, machen wir mega Geschäfte.
00:10:28: Sehmachengeschäfte mit den Chinesen haben sie gedacht.
00:10:31: Und zigtausende Arbeitsplätze sind dann noch aussehengangen.
00:10:34: Wir haben plötzlich hier in Europa irgendwie mehr oder weniger aufgekehrt zu produzieren, also zu produzieren quasi in dem Sektor, im niedrigeren Sektor.
00:10:44: Also wir haben keine Schuhmärk gemacht, wir haben keine Quantmärk naht, wir haben keine Computer gebaut, wir haben ja auch ein Computer gebaut, wir haben keine Radiomärk gehabt, wir haben früher noch die Radiokop, die Ende sowieso.
00:10:57: Nokia hat es dann noch gegeben, aber ich glaube, das ist dann auch alles dann abgewundert schon.
00:11:01: Und da haben wir einfach die Europäer gesagt und die Firmen, wir sparen uns die Produktionskosten und uns bleibt ein Haufen Profit.
00:11:08: Und vor allem muss ich sagen, weil weil es jetzt immer heiß ist, ja wir haben enorm profitiert, weil wir sonst nie so billige Kleider haben können, wenn die Chineser sind zu uns gemacht haben.
00:11:18: Sieg ich gar nicht so.
00:11:19: Wenn ich mich jetzt aufdenke, in die Achtziger, ja, spekuliere ich mir, überlege ich mir noch, den Adidas-Schuh hat es gegeben, hat es dir die Joggen rein gegeben.
00:11:27: Und meins hier sind die Jogging Hei damals, die haben ja schon tausend Schilling gekostet, oder?
00:11:32: Die Jogging Hei, das war nicht damals so, für die Buhmen, für unsere knackmatten Burschen, war ja das Nomblusunterhalt, die Jogging Hei von Adidas.
00:11:39: Die wussten nicht so viel Gott kaputt, also wir, wir haben, ihr habt direkt die, die blauen Adidas, also nicht die, nicht die Knöchelhäuser, sondern die, nein, wir wollten das kosten, die Jogging Hei waren die Herrchen und die anderen waren die Nieringer, die blauen damit diesen kommischen Fützdings.
00:11:53: Die haben ich gekriegt, die haben glaube ich, siehundertfünfzig Schilling gekostet.
00:11:57: Und die sind in Europa oder was, was sie gemacht wurden.
00:11:59: Also nicht noch in Asien.
00:12:01: Und das war eigentlich damals, da ist ein Schilding, das war schon, na gut, hätte wir ja vergleichs mit hundert Euro.
00:12:06: Und da ist jetzt ein, da ist jetzt umlenkst, jetzt haben die Chinesen, machen die Schuhe und die Schuhe kosten jetzt derbinger hundert Euro.
00:12:12: Das feinert hat sich nur das, dass die Produktion, die Produktionskosten günstiger waren sein.
00:12:20: Und der Profit ist einfach alles bei der Firma geblieben.
00:12:24: Die Geschäftsleit, die Aktionäre, die haben wir mit dem viertem Verdienst aufgenommen.
00:12:27: Das wäre schon gegangen.
00:12:28: Wenn wir gesagt hätten, wir würden weiter ein Schuh und Gewund machen, das war schon gegangen.
00:12:34: Das war leistbar gewesen, aber die Aktionäre hätten nicht so viel Profit gemacht.
00:12:38: Das ist eigentlich meiner Meinung nach die Crew und der ganzen Schicht.
00:12:43: Allein in Kärnten, ihr werdet aufdenkst, wir haben ja mehrere riesengroße Schuhfabriken gehabt, ich glaube würden.
00:12:50: Verkirren und in vieler Haare, in der Meere, unten in Bebleiwurg und natürlich Spital an der Drau.
00:12:56: Gabor.
00:12:58: SV Gabor-Spital, Fußballsponsor.
00:13:01: Das war damals zweite Bundesliga Fußball.
00:13:03: Gabor, Riesenschuhfabrik.
00:13:07: Weiß nicht mehr, ein, zwei Tausend Mit-, nein, du musst jetzt klären.
00:13:10: Also wirklich, wirklich massiv viel.
00:13:11: Massiv Mitarbeiter um die Kopf.
00:13:14: Haufen Frauen haben da Arbeit gehabt.
00:13:16: Von mir zwei Freunden haben gelernt draußen, Schuhe ist da.
00:13:21: Das war noch eine späte Neunzigerjahr, die haben da noch.
00:13:24: Und da hat sie aus alle Täler, hat da der Boostbus, die Arbeit da zum Gabberwerkzeug geführt.
00:13:31: Das hat bei uns geholfen, der Gabberbus, das war ja in der frühen halber Sieme, da ist der eine Bus gefahren.
00:13:40: für die Geheimnisjahrsten nach Spitalhausen und um sechs ist der Gabapuss gefahren.
00:13:44: Da ist ein Ra, kurz vor sechs ist der gefahren, wir haben um sieben haben dann die Halberter schon angefangen und auf Nacht ist der Bus dann irgendwie so noch, ich muss sagen irgendwie noch halbe, fünf, fünf oder was ist denn aber rein angefahren, das war der Gabapuss.
00:13:57: Einmal aussehen, einmal hinein, da hat er die Halberter hingeführt und vor allem, das waren gute Arbeitsplätze, die haben nicht schlecht verdient und man muss auch sagen, das waren gute Schuhe, also Gaba.
00:14:09: Das war eine Schuhe, die wir so kalt haben.
00:14:11: Die haben kalt länger als eine halbe Jahr, oder?
00:14:14: Wenn ich die Schuhe kaufte, so wie man sie im Sommer nicht mehr kauft, dann habe ich eine Batsche gekauft, jetzt mal die Nike, oder was?
00:14:24: Na, Blätzen, die Bärchen.
00:14:26: Die Bärchen gibt es auch in Karteiren marken.
00:14:29: Am Wurz mit den Kinadings, wo sie die Hippe marken.
00:14:33: Wenn ein, ist gleich mal die Not gegangen und hinten bei der Sohle, das ist heutzutage alles erklumpert.
00:14:38: Das hat sich früher nicht gegeben.
00:14:39: Früher haben wir die Schuhe gehalten, zwei Jahre, und wenn da mal irgendwo das Lokal war, das hat dann ein Schuheister gehabt, im Winter haben wir mir ein Schuheister gehabt, der hat die einfach gepickt.
00:14:47: Das war nicht so, dass du die Saison in einer neuen Schuhe gekauft hast.
00:14:51: Aber ja, das ist jetzt alles weg.
00:14:53: Jetzt haben wir das gesagt, die Bili-Glons-Klafen machen das für uns, vor allem die Deutschen.
00:14:59: Also die Deutschen, wie gesagt, die haben einen Obergeschalt.
00:15:01: Die haben gesagt, ob mit der Autoindustrie um nach China.
00:15:06: Ende der Siebzgei sind die Chinesen ja kommen, nur Europa und haben gebettelt, die haben ja nix gehabt.
00:15:10: Dann haben sie gebettelt, ob nicht der VW den VW Santana drüber bauen könnte.
00:15:14: Weil mit der eng günstigen Autor, ein Volksautor, dass die Chinesen auch was zum Fahren haben, weil die sind ja nur Radit fahren.
00:15:20: Ich weiß noch, in den Einzigei hat mein Geografielehrer gesagt, ja also, China hat was, was siebische Millionen Einwohner.
00:15:29: Wenn das Glück von uns ist, dass die Chinesen alle Radl fahren, weil wenn jeder Chinesen ein Auto fährt, dann schaut es ganz schlecht aus.
00:15:36: Jetzt fahren sie alle.
00:15:38: Aber ja, ich weiß nicht, ob es ganz schlecht aussieht.
00:15:41: Die fahren nicht alle, die haben alle gehört.
00:15:43: Die fahren weniger Radl, mehr Auto und vor allem mehr moderne Autos.
00:15:47: Das ist es aber, die Deutschen haben gesagt, wir lassen mal aus der Auto zusammenschraufen von den Chinesen, von den Ur-Guren, Google-Zame, VW-Werk, Ur-Guren.
00:15:56: Interessante Geschichte.
00:15:57: Die Deutschen haben gesagt, wir sind nix deppert.
00:15:58: Aber wie gesagt, die Chinesen sind noch weniger deppert.
00:16:02: Die haben dann quasi das nur haugtnommen.
00:16:04: Die haben es kopiert und perfekt zerniert.
00:16:09: Die Chinesen brauchen Europa in Wirklichkeit.
00:16:11: Da war ja gerade den Autonastrie in der Corona-Zeit der große Kläscher.
00:16:15: Vor sechs, sieben Jahren sind die Chinesen ausgeluft worden.
00:16:19: Da haben wir gesagt, was werden die Chinesen autobauen?
00:16:22: Was werden sie denn?
00:16:24: Was werden die geschauen?
00:16:25: Ich weiß noch, wir haben ihn... In den letzten siebzehn und achtzehn Jahren habe ich da irgendwo einen Auftritt gehabt mit dem Tirol auf einem chinesischen Traktor.
00:16:32: Traktor gekauft, da habe ich ausgelacht, weil der chinesisch Traktor so gestunken hat.
00:16:35: Da hatte ich einen lauter Plastik und ich wusste, ich habe mir ein chinesischer Auto gefahren und mir gesagt, es werden nicht mehr.
00:16:40: Die fliegen jetzt um die Kieseln.
00:16:41: und dann war die Pandemie.
00:16:44: Alle Tiere sind zugängig.
00:16:46: In Europa haben wir angefangen zu entschlafen.
00:16:48: Die Chinesen haben auch zugängig gemacht, aber die haben weitergearbeitet.
00:16:51: Die haben die hinten zugängig gemacht und haben entwickelt.
00:16:52: Und dann war die erste Auto-Messe nach der Pandemie.
00:16:55: Das sind vor allem in den europäischen Autobahnen die Schublattler neu geflogen.
00:17:00: Die haben einen Blick geschaut, was die Chinesen in der Zeit der Fahneautos entwickelt haben.
00:17:03: Die haben auch Europa überrollt.
00:17:06: Nicht nur überholt, überrollt.
00:17:11: Europa hat jetzt quasi einen Marktzugang verschenkt, nur auch geliefert.
00:17:14: Produktionsstätten verloren, während China jetzt einfach bessere Autos, Batterien, Solarblotten, Maschinen, Elektronik, Medikamente und wo es für sie was Neues produziert.
00:17:26: Wir stehen mal jetzt da wie die angegrossene Pudel.
00:17:29: Europa hat geglaubt, man könnte in Industriegesellschaft sein, ohne Industrie zu betreiben.
00:17:36: So, und die Industrie, die wir jetzt noch haben, die setzen mit Rucke und Savon mehr oder weniger.
00:17:42: Die schilder sind sich durch Südamerika um.
00:17:45: und erwarten sie auf einem Markt von zweiundundneinzig Millionen Leid.
00:17:48: Ja, wir sind klar, wir haben da drüben.
00:17:49: die ganzen Südamerikaner, die werden jetzt einen VW kaufen.
00:17:52: Die wissen, dass keiner mehr gehaft.
00:17:54: Und umgekehrt, die Südamerikaner, die erwarten, dass sie halt immer ihre Produkte nach Europa zollfrei bringen können.
00:18:04: Und wo sind die bekanntesten Produkte von Europa?
00:18:07: Das ist natürlich Landwirtschaft, Lebensmittel, Fleisch, Soja.
00:18:13: Natürlich, das ist mir jetzt in die Kommentare aufgeworfen worden.
00:18:16: Soja wird auch schon jetzt nach Europa gebliefert, auch als Futtermittel in der Schwennermast, Tünermast überall.
00:18:24: Die ist mir bekannt, die ist uns allen bekannt.
00:18:27: Ja, ich bin ja auch nicht dafür.
00:18:29: Ich als Biobauer sowieso nicht.
00:18:34: Aber das ist ein Leben, was ich mir jetzt wohl auch noch folgen muss.
00:18:38: Das ist mehr Kursur gekommen, das wird jetzt an die Zölle senken.
00:18:42: Europäische Konzerne werden einen Milliardenverdienst machen.
00:18:46: Und die Industrieplätze werden auch doch gesichert, das muss man fairerweise sagen.
00:18:49: Und für Brüssel gilt einfach Industrie, Energie und Banken, das sind systemrelevant.
00:18:55: Und die Landwirtschaft ist quasi, ja, was ist das, der Tauschpfand?
00:18:59: Das Landwirtschaft ist nicht relevant für die europäische Politik, weil die Landwirtschaft in Europa ist zu national, ist die das ja national organisiert.
00:19:13: Die Industrie hat einfach eine stärkere Lobby.
00:19:16: Die haben erst ein höheres BIP und haben sich natürlich auch politisch lautere Vertreter.
00:19:22: Unsere Bauernvertreter sind einfach zu schwach, habe ich im Video gesagt.
00:19:26: Ich bin jetzt eh kritisiert worden.
00:19:29: Ich meine jetzt doch nicht unsere regionalen Bauernvertreter.
00:19:32: Muss ich schon einmal sagen, die Landwirtschaft ist kaum mehr.
00:19:34: Mit der bin ich zufrieden.
00:19:35: Sicher, es gibt in anderen Bundesländern schon Muren.
00:19:39: Aber im Kern kann ich mich nicht beschweren.
00:19:41: Also der Inspital draußen ist den Gaundling Osterweiß, die mir gut betreut.
00:19:45: Den Kernten, das passt schon.
00:19:46: Die bemühen sich noch ihren Rahmen, aber das sind ja Tage, die nicht sein Aufstieg in gewissen Weisen an die Hände gebunden.
00:19:51: Wo sie kritisiert, ist einfach die Bundesebene.
00:19:54: Bundesebene ist einfach, kümme ich nur später dazu.
00:19:58: Also was das, ja.
00:20:00: Und nachdem du eben, wenn du jetzt wenig Lobby hast, zu wenig laut bist, dann fahren sie halt rüber.
00:20:04: Und dann bleibt quasi der Bauernstand auf der Strecke.
00:20:08: Und jetzt kommt noch ein Rindfleisch.
00:20:11: Schweinefleisch, es geht ein bisschen unter, aber man muss überdenken, ich glaube, was habe ich da gelesen?
00:20:15: Brasilien hat ja, hat in der Schweine, im Schweinexpert ein massives Plus zu, Plus jetzt sind aufgefahren in den letzten Jahren.
00:20:22: Geflügel, so wie so, da fragt man, unten fragt man noch eine, noch eine Masse, da haben die eine Hände mal Platz, da wird, loziert auf der Flöcke im Außer, Zucker, so ja, Ethanol, so ja, Menschen besprochen.
00:20:35: Und vor allem, das kommt jetzt ein Außer, das Produktion mit niedrigen Tierwohlstandards.
00:20:40: und fast keinen Umweltauflagen.
00:20:44: Vor allem regt mich jetzt an Österreicher, regt mich immer auf über die Importe von holländischen Fleisch.
00:20:52: Als Holland-Campion ist Rindfleisch auch.
00:20:55: Wenn du schaust, wenn ich in Österreich sage, das Kalbschnitzel als Holland, das ist eine schöne Weiße Kalbfleisch.
00:21:01: Was heißt chain?
00:21:02: Muss man auch mehr extra werden, das ist eigentlich nicht schön, weil das Kalbfleisch weiß ist.
00:21:06: Aus Umgang kann man die Boten nicht hängen.
00:21:09: Tschechenkind, Tänemark, Schweinedings, das kritisiert sie eigentlich schon, weil die sind ja eigentlich schon viel größer als wir Österreicher.
00:21:16: Und jetzt regn sich die großen Europäer auf über Südamerika, weil die Südamerikaner sind noch größer als unsere Großen.
00:21:23: Jetzt kannst du, wir sind quasi der Stausdämpfer und alles geht nach unten, der Druck wird nach unten verteilt.
00:21:28: und gerade uns kleine Österreicher, weil es hat noch so Quetschenfüchte gehört.
00:21:34: Ja, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht.
00:21:36: Da sind wir ja in Österreich, muss ich halt auf die stärksten Konzentrieren, Nischen, Direktvermarktung spezialisieren.
00:21:42: Das mit den Direktvermarktung ist halt da, funktioniert nicht überall.
00:21:45: Die Österreichischen Bahnen sind schon innovativ, die versuchen eher alles, was geht, aber du musst bei der Direktvermarktung halt auch bedenken, du wirst einfach einen zweiten Job, wer heute miffbar bist, hast eh schon gemutzt, dann gehst du noch nicht bei einer Vier in eine freie Butter machen und braut bocken und was weiß ich.
00:22:00: Man muss da auch mal dabrucken und wenn man oft so mit gewissen Vertreter redet, die mit direkt vermarktet zu tun haben, denen geht es nicht immer gut.
00:22:08: Also das ist körperlich sehr auslogend und man kann nicht immer auf drei Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
00:22:17: Und vor allem muss man bei der Enknis gibt es auch schon in Europa genug südamerikanisches Fleisch.
00:22:23: Vor allem in der Gastronomie, das ist ja ein Dank.
00:22:27: Ja, was heißt Dank?
00:22:29: Ja, reden wir auch noch später, aber jedenfalls in der Gastronomie hast du Genug südamerikanisches Fleisch.
00:22:35: Da gibt es die berühmten Werbeplatteln von die Firmen, die unsere Großzahler beliefern.
00:22:42: Das sind voll mit brasilianischen und argentinischen Rindfleisch, vor allem die E-Teile.
00:22:45: Also die Filets, die Steaks, die liefern es jetzt an uns her.
00:22:49: Und aktuell bietet auch so Unternehmen.
00:22:52: brasilianisches Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinderfälle um den Rinder.
00:23:07: Das Bayerit Steak ist irgendwas mit sixe, dreißig, neun, neun, neunzig.
00:23:09: Das ist einfach die Hälfte von dem, was ich beurte.
00:23:10: Also, wenn du halt ein Filet ... Ich hab immer meine Schmerk gesagt beim Direktvermarkt.
00:23:13: Ich verkaufe das Filet nicht, weil das Filet, das kostet eigentlich sechzig Euro oder Kilo.
00:23:17: Das verkaufe ich auch nicht.
00:23:19: Das fress ich selber.
00:23:19: Wenn du die guten Teile musst ... Jetzt kommt der von Brasil.
00:23:23: Jetzt musst du mir vorstellen, das wird da unten gemäßt.
00:23:24: Das fährt dann wochenlang wie ein Schiff auf.
00:23:26: Du hast halt enormer Transport gekostet.
00:23:28: Und trotzdem ist es halb so billig wie unseres.
00:23:30: Und ... V.a.
00:23:32: da ist noch Zoll drauf.
00:23:33: Jetzt steht da mit Furben an der Zoll weggefallen, wie billig das noch ist.
00:23:37: Und eben, diese Firmen, die beliefern jetzt schon die Ghost-Hauser.
00:23:41: Man kennt den Lastwagen ja, die Firmen, weiß man schon.
00:23:45: Die fahren da bei uns Ghost-Hauser für Ghost-Hausern.
00:23:47: Und dann weiß man genau ungefähr, was sie ausliefern.
00:23:52: Der Därme.
00:23:53: Aber wir, den hat er mir ganz gelobt.
00:23:55: Das war vor ein paar Jahren, hat er gelobt.
00:23:56: Er hat jetzt so ein gutes Steak, so gutes Steakfleisch hat sie.
00:24:01: Da ist ich gefragt, wann ist das jetzt so?
00:24:03: von den österreichischen Bauern von der Geng.
00:24:05: So gesehen, na na, das liefert da ihr Verkäufer gibt das und das ist so schön abgebockt.
00:24:10: Das ist argentinisches Filet, das ist genau mit diesen zwei Hundert Gramm Chandrinien.
00:24:14: Proximum eine Poundhauen.
00:24:15: Wunderbar, so gut.
00:24:19: Ja, und wenn man im Sock, es wird keiner kaufen.
00:24:23: Find ich unrealistisch, gell?
00:24:24: Weil wenn das Filet nur mal die Höfte kostet, dann überlegst du zwei mal und du musst mal fairer bei sagen, wenn du heute zwei, drei Kinder hast, Lebensmittel einkaufen, ist nicht billig.
00:24:31: Ich bin nicht selber gerade... Wenn ich nach Zeinkäufe habe gemacht, dann schaust du auf Depart, wo so was kostet.
00:24:38: Das verstehen auch oft Konsumenten, die sagen, ich kann jetzt nicht, ich kann nicht da.
00:24:42: Das ist doppelte Zahlen und das wird dann einfach gekauft.
00:24:48: Man sieht es ja, wie gesagt, man sieht es bei diesen Landgeisthäusern oft, wenn die so Steakwochen machen, da ist auch die Pude voll.
00:24:54: Da wird dann zu ihr geahnt und so gut und so leckert.
00:24:56: Da fragt keiner nach, wo das Fleisch jetzt herrscht.
00:24:59: Das ist wurscht.
00:25:03: Ja und in den nächsten Monaten wird man jetzt in den Konsumenten eben noch verstärkt einreden, dass mehr Kursur für sie wichtig ist, also für euch wichtig ist.
00:25:09: Weil einfach, wir haben ein Rindfleisch-Sektor momentan, ein Mangel, ist so, Rindfleisch ist teuer.
00:25:19: und dann wird man den Konsumenten sagen, wir brauchen brasilianisches Fleisch, damit man den Preis wieder für euch Konsumenten, euch Konsumenten so lieber wieder nach unten bringt.
00:25:29: und dann wird da die Stimmung wieder In eine andere Richtung schlagen, vermute ich mal, es beendet.
00:25:35: Dann liegen die Teile drinnen geschäft.
00:25:37: Da geht davon aus, dass das irgendwann ervoll sein wird.
00:25:40: Und wie gesagt, es wird dann billiger sein, noch billiger als jetzt.
00:25:43: Man kann es jetzt, es ist ja nicht so, dass man jetzt das Südamerikanische vielleicht nicht auferkriegt.
00:25:47: Das vergisst man immer.
00:25:48: Es ist halt ein Zoll drauf.
00:25:50: Hauptsächlich geht es um in umgekehrte Seiten.
00:25:53: Wichtig ist, Europa möchte das mehr Kursuren, weil die haben bei unten einen fünf oder drei Prozent Zoll, die Brasilianer auf die Maschinenteile, wo es die Europäer alle liefern wollen.
00:26:02: Und wie gesagt, wenn ich sagen viele Nobelrestaurant-Besucher, die sagen, ja, die Diskussion habe ich, glaube ich, vor zwei, drei Jahren mal gehabt.
00:26:09: Twitter.
00:26:10: Twitter.
00:26:10: Da hat einer.
00:26:11: Mein Gott, da hat einer.
00:26:13: Schöner Liste, der hat da hinkommen, aber nur argentinisches Rindfleisch, nur argentinisches Steak, das ist viel geschmeidiger, viel schmackiger, das ist viel besser.
00:26:22: Da können die Österreicher gar nicht mithalten mit der Qualität des südamerikanischen Bauern.
00:26:28: Muss ich mal bedenken.
00:26:29: Die geben da unten Hormone.
00:26:30: Ich habe das eh vor zwei Wochen schon gesagt, dass Irish Farmer Journal Aussage gefunden, dass du da unten Antibiotika und Hormone im freien Handel kriegst.
00:26:41: Das Australial Stereo-Hormone ist bei uns seit sieben Jahren sogar verbauten.
00:26:45: Das waschen die da hinten in die Viech-Eine.
00:26:48: Ohne Warnmarknummer, ohne Grenzeichen, ohne nix, kannst du einfach kaufen.
00:26:55: Und wenn du das gibst, dann hast du dreißig.
00:26:58: Prozenthöhe Tageszunahme.
00:27:00: Das heißt, du sporst da in der Mast mindestens vierzig Tage.
00:27:03: Das Vieh ist vierzig Tag früher Schlachtreif und du hast eine fünfzehn Prozent höhere Futtereffizienz.
00:27:09: Also das bläst die Vieche quasi auf, es ist halt Luftballon.
00:27:13: Und muss ich sagen, jederzeit sagt, ein südamerikanisches Steak ist besser als das österreichische, der ist in entschuldigenden Ausdruck meiner Augen ein Fultrotel.
00:27:23: Also das ist so wie wenn ich jetzt einen Andrachten-Modenhersteller erkläre, dass die Drohche, die ich auf Demo gekauft habe, besser als die Drohche, die mir der Schneider Gott sammeln hat.
00:27:36: Das ist ungefähr der gleiche Vergleich.
00:27:39: Und was wird jetzt passieren?
00:27:40: Hätten Sie irgendwo noch meinen Jännerwirt, die von der Laienoe von nach Südamerika, vorzugsweise Paraguay, da werden Sie den Deal unterschreiben.
00:27:46: Der ARD hat jetzt so ein ganz schönes Video gemacht mit einem Bauer aus Paraguay.
00:27:55: Ganz ein kleiner Bau, wo die Viecher draußen waren, wo man dann gesagt hat, versteht das nicht, was die Europäer gegen ihn haben, wir sind nicht so gut.
00:28:01: Gleichzeitig waren die Brasilianer und Argentinier Gas geben, noch mehr den Regenwald raunen, noch mehr Viecher her, noch mehr aufbumpen.
00:28:09: Dann überschwemmen sie im Warkt mit ihren Zeug.
00:28:14: Und vor allem, was mir halt stört ist, Europa verlangt ja Gott von uns Bauern, bzw.
00:28:21: Europa.
00:28:22: Uns ist gesagt worden, nicht nur von, muss man schon an die Bauern vertreten, an meine Hand nehmen, die haben auch gesagt.
00:28:26: Jetzt musst du modernisieren.
00:28:28: Du musst intensivieren.
00:28:29: Du musst stelle bauen.
00:28:30: Du musst euch verschulden.
00:28:32: Du musst sagen, kredit darf nicht mehr für fünf oder dreißig Jahre.
00:28:35: Du musst eine Sicherheit.
00:28:36: Du musst eine schöne Stollnack ins Wirtschaften.
00:28:38: Das ist super.
00:28:41: Auf deiner Seite erwarten wir von euch jetzt schon mehr Tierwohl.
00:28:44: Wir erwarten von euch höhere Umweltstandards.
00:28:47: Wir erwarten von euch mehr Bürokratie, weniger Planschenschutz.
00:28:54: Und auf deiner Seite macht man die Tierfels auch nach Erklumpet auf.
00:28:57: wo eben keine Umwelt- und Tirol-Standards sein.
00:28:59: Das passt noch nicht zusammen.
00:29:00: Das ist kein Wettbewerb, das ist eine Selbstzawotage.
00:29:02: Wenn ich jetzt ganz provokant bin, müsste ich sagen, okay, wenn das Fleisch aus Südamerika auferkommt, wenn das alles okay ist, dann muss man umgekehrt in Europäern ja auch erlauben, Harmonie und Antibiotika ohne irgendwelche Konsequenzen einsetzen zu dürfen.
00:29:19: Dann dürfen die alle Flieger starten und das Spritzmittel drüber jagen über einen Oka.
00:29:25: Wird natürlich jetzt eine alte Kopfhütte, muss ich sagen.
00:29:27: Nein, das geht nicht.
00:29:28: Der Umwelt- und Tierschutz, das ist national.
00:29:30: Und das ist ja gerade in Österreich, ist jetzt im Umweltministerium.
00:29:35: Na warte mal, was ist denn da?
00:29:36: Früher, früher, mir hat es ja die Grüne gehabt.
00:29:38: Ich weiß gar nicht, was jetzt da aktuell ist.
00:29:39: Also es ist... Ist Tierschutz jetzt wieder bei... Ich weiß es nicht genau, aber jedenfalls, das Umwelt- und Tierschutz ist national und da hat Europa nix... ...nix zum Mitdrehen.
00:29:52: Ich bin mir nicht sicher.
00:29:54: Was ist denn mir noch?
00:29:54: Ein Ostdeutscher Großbetrieb?
00:29:56: Im Oesteutschland hast du, in Mecklenburg-Vorpion hast du auf diese großen Konzerne.
00:30:00: So, was weiß ich, wie die Baltika gerade, was weiß ich, wie die heißen?
00:30:04: Wenn der anfangen kann mal zum Klogen wegen Webbewerbsnachteil.
00:30:08: Wenn der sagt im Moment dann mal, ich muss jetzt sagen, ich darf nicht spritzen, ich darf das und das nicht einsetzen, ich darf keine Hormone einsetzen.
00:30:16: Das verstehst du, das ist gegen meinen Gleichheitsprinzip oder was?
00:30:18: Wenn der bist du in europäischen Gerichtshofftau geklogt, bin ich mir nicht sicher, ob der nicht gags da mal recht kriegt.
00:30:22: Also ich weiß nicht.
00:30:23: Man ist jetzt natürlich nur... Sehr weit hergeholte Theorie, aber vielleicht die tunrealistisch.
00:30:30: Wo es halt ist, was realistisch ist, Europa hat beschlossen, die Landwirtschaft zu opfern.
00:30:36: Ist leider so.
00:30:37: Und da kannst du wirklich jetzt nur jeden jungen Paar, der mir zuhört, sagen, Brüchen, muss sich nicht bei der Landwirtschaft gerne macht, sucht sich nicht bei den Aussen mal einen guten Job, macht eine gute Ausbildung, verläuft sich nicht darauf, dass sie in Reis gar noch gut leben können von einer Bauernhof, weil der Konkurrenzdruck wird immer größer.
00:30:55: Und vor allem loszeiten, die mal auf den Vertreter einreden, das der erste und modernste zu kaufen.
00:30:58: Das schauen wir, dass sich wirtschaftlich alles ausgeht.
00:31:02: Wo ich es ja noch ganz vergessen habe zu erwähnen, in einigen unseren Videos, das geht bei diesem Mercosur-Deal ein bisschen unter.
00:31:10: Das sind diese seltenen Ehren.
00:31:13: Es gibt ja so seltene Ehren, die hat man immer öfter.
00:31:18: Das sind so... Siebzehn chemische Elemente sind das, die man unbedingt braucht für Smartphones, E-Autos, Windkraftanlagen, irgendwo so wie ich lesen, in so einem Windkraftanlag sind ein paar tausend Kilo seltene Ehrenrennen, aber nicht nur E-Autos, sondern in jedem normalen Auto, bei jedem Fensterheber, bei jedem Voraussitz, das sind seltene Ehrenrennen, Fernseher, ein Computer.
00:31:43: Im Voraussitz habe ich schon gesagt, überreust du diese seltenen Ehrenrennen und die braucht man einfach.
00:31:49: Seltene Ehren sind schon fast wichtiger als Gold.
00:31:51: und das Thema bei diesen seltenen Ehren ist ja, die seltenen Ehren sind gar nicht so selten, aber es gibt selten Länder, die diese massive Umweltschweinerei machen möchte.
00:32:05: Wenn du seltene Ehren gewinnen möchtest, dann machst du eine Sauerei.
00:32:09: Also dann musst du wirklich, dann musst du eine Saustelle.
00:32:15: Diese seltenen Ehren, die sind ja alle so ähnlich.
00:32:16: Ich bin ja mehr oder weniger zusammen.
00:32:19: Und wenn du jetzt die einzelnen Elemente brauchst, dann musst du dich trennen.
00:32:23: Und für dieses trennen musst du noch einen chemischen Prinzip, der quasi da eine Chemikabine kommt, aber du musst dich quasi ausserteilen.
00:32:34: Und du musst im Prinzip bereit sein, ganze Landstrecke zu versäuchen.
00:32:38: Das ist so.
00:32:39: Gibt es da wo selten näher in China was weiß ich wo, ähm, ausserkult werden, das schaut es aus.
00:32:45: Da wuchst du in den nächsten zwei Jahren kein Großmärr.
00:32:48: Und jetzt sind wir eigentlich ewig bei dem Thema Landwirtschaft.
00:32:51: Beziehungsweise die Moral von Europa.
00:32:54: Europa möchte bezüglich Landwirtschaft total sauber sein, umweltfreundlich arbeiten.
00:32:59: Ist aber moralisch flexibel, wenn es um Import von fragwürdigen Lebensmitteln geht.
00:33:03: Und genau das ist auch bei den seltenen Ehren.
00:33:06: Weil die Sauerei, die da verursacht wird, die würde EU auf Kram fallen an ihrer Länder haben.
00:33:12: In Serbien, gut, das ist zwar nicht EU, aber Europa.
00:33:15: in Serbien gab es ein Gebiet, wo man seltene Erden abbauen könnte und auch wollte.
00:33:23: Da haben sie mir gesagt, da überlegen wir uns, dass wir eine Marokke Zucki auf der Straße standen.
00:33:29: Da haben sie gesagt, lieber doch nicht.
00:33:30: Und China macht natürlich der Falle mit bei der seltenen Erden, weil in China gibt es doch eher seltenen Umweltdemos.
00:33:37: Und wenn werden die relativ unbürokratischer aufgelöst.
00:33:41: Russland hat dann auf dem seltenen Ehren scheißt sie ja nix.
00:33:44: Und natürlich wird noch seltene Ehren.
00:33:46: Nummer drei Brasilien.
00:33:49: Brasilien hat das drittgrößte Vorkommen von seltenen Ehren und da erhofft sich natürlich die EU, dass sie da was abkriegen beziehungsweise sie braucht es ja dringend, die seltene Ehren.
00:33:59: Interessanterweise ist dieses Thema in der öffentlichen Debatte gar nicht so groß, das ist so am Rande.
00:34:06: Aber ja, jetzt wird es schon, wer hat sich denken, war da haus, kennt sich bei den seltenen Ehren aus.
00:34:11: Das Thema haben sie bei Markus Lanze in der Tagschau im Intensivbehandeltaugel gut zugesucht.
00:34:15: Hat sich gelohnt, gell?
00:34:17: Ah ja, Anzeitungsartikeln, da würde ich euch noch gerne herbringen.
00:34:21: Ich weiß, heute ist es lang, heute ist alles Mercosur.
00:34:24: Aber das drücke ich vor die Weihnachten noch ein, das Mercosur-Thema, weil in zwei Wochen interessiert euch das sowieso nicht mehr, sei mal ehrlich.
00:34:32: Da habt ihr Weihnachten gehabt, da habt ihr eure Geschenke, da habt ihr die Wester gefeiert.
00:34:35: Da denkt ihr euch, ah ja, Mercos, da war doch was, da war doch was, weiß ich nicht mehr genau.
00:34:40: Deswegen huge ich jetzt nochmal geschwinden zu.
00:34:41: Im Standard gibt es ja ein Artikel vom Herrn Frey.
00:34:44: Der Frey hat schon so tolle Sachen geschrieben wie z.B.
00:34:47: den Öffnen.
00:34:48: Der Schreiber ist nicht zu spät für ein Koralm aus.
00:34:50: Die Fertigstellung dieser Schildbürger-Bahn-Strecke bringt weniger Nutzen als ein noch so teurer Ausstieg und so weiter und so fort.
00:34:59: Letzte Woche hat er noch geschrieben, dass sechs Milliarden Euro Projekt der Kolm-Dunnel wird sich finanziell nie rechnen.
00:35:05: Es ist, wie seine Kritiker jahrelang behauptet haben, ein Milliardengrab.
00:35:10: Also ein Expertier bei Auxelose ist dieser Herr Freil, muss man schön Name sagen.
00:35:15: Und jetzt hat er noch einen anderen Artikel geschrieben.
00:35:17: Und zwar zum Mercosur-Thema.
00:35:19: Da schreibe er, Österreich ist wie viele Staaten eine vom Bauern beherrschte Republik.
00:35:27: Ich weiß nicht, ich sehe das Elex sogar ein bisschen anders.
00:35:31: Aber lesen wir mal eine.
00:35:32: Die politische Macht der Landwirte zeigt sich nicht nur im verantwortungslosen Nein zum Mercosur-Pakt.
00:35:39: Sie steht im keine Verhältnis zu ihrer Zahl.
00:35:41: Gegen jede wirtschaftliche Vernunft bleibt Österreich bei seinem Nein zum EU-Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Staaten und könnte dadurch den Ausschlag geben, dass dieser Pakt nach Jahrzehnten der Verhandlungen endgültig scheitert.
00:35:56: Ganz ehrlich, der Deal wird krummen.
00:35:58: Aktuell sind ja Frankreich und Italien, diejenigen, die ein bisschen auf die Bremsen steigen, aber das, die werden einknicken.
00:36:04: Das ist jetzt nur Verhandlungstaktik.
00:36:05: Die Franzosen wollen ein Zuckerliter, die die Lehner holen einen Lutscher.
00:36:08: Die werden schön nirgendwo kriegen.
00:36:10: Da ist der Mercosur-Deal abgeschlossen.
00:36:11: Dann geht es weiter.
00:36:15: Wenn man fragt, warum die Regierung an einem sechs Jahre alten Votum des Nationalrats gegen den Mercosur packt, festhält und sich durch keine Argumente umstimmen lässt, lautet die Antwort stets, die macht ja Bauernlobby.
00:36:30: Kennt das ein Krimi sein, gell?
00:36:32: Aber ich weiß nicht, auf welchem Planeten der erlebt, aber dass die Bauern Lobby so mächtig ist, also das waren wir ehrlich gesagt, nein.
00:36:40: Wenn ich mal halschauen, was unsere Ministries das in den letzten zwölf Jahren aufgeführt haben, also das von Gaunen, wie uns die Amma damals bei den Olmen geruft hat, was die dann haben, weil die Olmbohren haben, da müssen dann auch viele Hinterzeilen, weil sie irgendwie bei mir mit den Pflegnummern gespült haben.
00:36:55: Das hat dann einige alle ein paar fast in die Ruhe getrieben.
00:36:58: Das geht dann weiter zur Abschaffung der Mutterkupremie, wo dann die Mutterkupren auf einmal ein Släscher weniger bekommen.
00:37:06: Dann die Abschaffung des Milchkontinuens.
00:37:08: Gut, das sehen jetzt an einigen Milchbarn anders als ich.
00:37:11: Kann man streiten.
00:37:12: Das geht weiter zur Abschaffung des Agrardieses und so weiter und so fort.
00:37:19: Wo schreibe ich noch?
00:37:21: Was macht die Bauern, glaube ich, so mächtig?
00:37:23: Ihre Größe kann es nicht sein.
00:37:25: Weniger als drei Prozent der Verabstetigen sind in der Landwirtschaft beschäftigt.
00:37:29: Ihr Anteil an der Wirtschaftsleistung beträgt gerade ein Komma vier Prozent.
00:37:37: Und dennoch kann diese Miniminderheit den Rest des Landes in eine Art Deißelhaft nehmen und ihre Sonderinteressen vor das Gemeinwohl stillen.
00:37:48: Also lieber Herr Frey.
00:37:50: Diese Mini-Minderheit ernährt hundert Prozent der Bevölkerung.
00:37:55: Gut, nein, nein, jetzt kann man neun Prozent, voll sicher bauen nur mit Gummialen und Backels, supernieren.
00:38:00: Und das kann man jetzt auch nicht eins zu eins die Wirtschaftsleitung und das BIP BIP aufgerechnet.
00:38:04: Das geht's ja nicht.
00:38:07: Die Bauern profitieren von einer günstigen politischen Konstellation.
00:38:11: In der Kanzlerpart der ÖVP hat der kleine Bauernbund aus historischen Gründen unverhältnismäßig viel Macht.
00:38:16: Landwirtschaftsminister Norbert Dautschnick hat seit seiner Wechsel vom Bauernbund in die Regierung nicht aufgehört, sich vor allem als Bauernlobis zu begreifen.
00:38:24: Naja, also der Job des Landwirtschaftsminister sollte schon sein, sich für die Landwirte einzusetzen.
00:38:31: Er setzt sich fast immer durch, sei es bei dem Verbot von Lavourfleisch oder dem Nein zur... Er ist auf das Verbot von La Voirfleisch kritisiert.
00:38:39: Er setzt sich fast immer noch fast beim Verbot des La Voirfleisch oder dem Nein zu einer neuen Gentechnik.
00:38:43: Selbst ein Gewieft der Politiker wie Wirtschaftsminister Wolfgang Hartmannsdorfer, der den Mercosur packt und unterstützt, kommt dagegen.
00:38:49: Nicht dann mehr, die stimmt nicht.
00:38:50: Also der Wirtschaftsbund ist viel stärker als der Bauernbund, das sieht man allein bei der Herkunftskennzeichnung, die man in der Gastronomie gerne hätte.
00:38:57: So, so, so, so.
00:39:00: Das ist ja, ich weiß nicht, was ich da ... Also ... Wenn der Wirtschaftsbund mit den Fingern schnippst, hat der Bauernbund keine Chance.
00:39:07: Das ist kein spezifisch österreichisches Phänomen.
00:39:09: in fast allen westlichen Demokratien, ist die Bauernlobby weitaus stärker als es ihre von der Größe, als es ihr von der Größe und Bedeutung zusteht.
00:39:17: Einzelne Landwirte verdienen meist Sympathie und Solidarität, aber es darf nicht sein, dass der Bauernbund in so wichtigen Belangen wie der Zukunft des Außenhandels die Politik bestimmt.
00:39:27: den anderen Regierungsmitteln mehr Rückgrat beweisen und dem Rest der Bevölkerung das Bewusstsein wachsen, dass die Interessen der Bauern nicht unbedingt ihre sind.
00:39:39: Mir ging bevor, so wie jetzt den Job da von den ganzen Bauernvertretern gerade erst dann macht, wenn ich solche Artikel jetzt dann analysiere und rechtfertige.
00:39:46: Also es gibt eigentlich noch einen Satz, den wir noch gut zur Zusammenfassung hernehmen könnten.
00:39:52: Sicher, es gibt bei uns große Bauern.
00:39:56: In Gunstlagen gibt es Bauern, denen es gut geht, die fest verdienen.
00:40:00: Aber die Mehrheit, die hustet, die hustet momentan fest um.
00:40:04: Und wenn du jetzt die großen Traktant hast, was du für Justiz musst, muss man Viera mal sagen, die meisten sind Glister, da bin ich Krediter, das ist der Große.
00:40:09: Also, ich sage es nicht, wenn die Landwirtschaft so lukrativ war, dann daten nicht täglich nein Bauern für immer aufhören.
00:40:17: Dann daten eher nein Bauern täglich anfangen, wenn es so interessant war.
00:40:21: Aber man sieht bei diesen Artikeln, die sind auch ganz gegenüber, Nicht nur gegenüber dem Bauern, sondern auch gegenüber der Landbevölkerung.
00:40:28: Das ist immer so, schwenkt immer so durch.
00:40:32: Ich weiß nicht, was... Das ist ja ein bisschen so mein Thema für mich persönlich.
00:40:38: Mir steht es da gerade aus Wien, aus diesen Kreisen, wo dieser Herr da so ungefähr herkommt, stößt mir einmal das Kipp, sie sind gegen Haaszahmer hinter meinen Rücken.
00:40:46: Ah, der Bauer da, was will der überhaupt.
00:40:49: Und ist das so eine Kavaree, was er da macht?
00:40:51: Er sagt, schau da nach Hause, fangst du seinen Könen.
00:40:55: Ich sag, die Wiener Kulturszene ist hart.
00:40:58: Ja, da ist jeder Agrarversammlung.
00:41:00: Da lobe ich mir den Sport, gell?
00:41:01: Oder?
00:41:02: Ah, okay.
00:41:04: Los mal den Sport heute, das ist ja Weihnachten.
00:41:05: Hey, ull, vierzig Minuten, da bist du, der Pats, haben wir schon viel zu lange.
00:41:09: Na, Sport machen wir nächste Woche, beziehungsweise nächste Woche, wenn wir müssen das ein Jahresrückblick machen, oder?
00:41:14: Weil das Jahr neigt sich ja dann bald dem Ende zu.
00:41:19: Da machen wir was, dass die sagen, ich weiß nicht so weh.
00:41:21: Vielleicht hab ich dann Samstag oder Montag.
00:41:23: Na, Montag, Montag, wenn wir was machen, machen wir ein schönes Jahresrückblick.
00:41:27: Ihr könnt's mir gerne schreiben, was euch in dem Jahr so bewegt hat, was euch wichtig war, vielleicht was eure Highlights waren.
00:41:33: Schickt's mal Mail, so ein E-Mail.
00:41:35: Ja, schickt's mal E-Mail.
00:41:36: Schickt's mal E-Mail an schlatzinger.schimmel.com.
00:41:42: Schreibt's mal was ein, dann bauen wir das ein.
00:41:44: Wollen wir da einen schönen Podcast noch zum Abschluss des Jahres?
00:41:48: Dann wünsche ich euch allen ein frohes Weihnachtsfest.
00:41:53: Feliz Navidad, Merry Christ mit!
00:41:56: Genießt die Feiertage, ruht sich auch ein bisschen aus, ist etwas Gutes, lasst es euch nicht stressen, lasst es krachen.
00:42:04: Vierdenk.
New comment