Hons im Glück – endlich
Hons meldet sich diesmal von draußen, mitten auf seinem Bauernhof in Kärnten, wo der Winter seinen Vorräten deutlich mehr zugesetzt hat als geplant.
Hons meldet sich diesmal von draußen, mitten auf seinem Bauernhof in Kärnten, wo der Winter seinen Vorräten deutlich mehr zugesetzt hat als geplant.
Petutschnig Hons erzählt von seinem Auftritt im Linzgau und den letzten Proben für sein neues Programm, während er gedanklich schon zwischen Alltag und Bühne pendelt. Aus persönlichen Momenten werden nahtlos Kommentare zu aktuellen Ereignissen: vom ORF‑Rücktritt über die Scheinwelt Dubais bis hin zur politischen Lage im Iran. Zurück in Österreich geht es um steigende Preise, ein Gesundheitssystem, das immer weniger bietet, und die oft unterschätzte Arbeit der Frauen in der Landwirtschaft. Zwischendurch gibt es Seitenhiebe auf amerikanische Essgewohnheiten und einen sportlichen Abstecher zur Formel 1, wo neue Technik für Ärger sorgt und alte Gewissheiten ins Wanken geraten.
Ein Gedicht vom Bauern im März eröffnet die Folge – doch statt Rösslein und Pflug geht’s schnell in die Realität moderner Landwirtschaft. Petutschnig Hons redet über die neue Krebsstudie über Vegetarier, die Vorteile zeigt, aber auch Risiken. Die Quintessenz: weniger, dafür besser – und vielleicht wieder mehr Maß und Ziel "wie früher".
Politisch spannt sich der Bogen von Ryanair und Flugabgaben über die Causa Strache bis hin zu einem Kärntner Festival, dessen ehrenamtliche Helfer nun vor Gericht stehen. Ein tragisches Bergdrama am Großglockner wirft Fragen nach Verantwortung auf, international sorgt die Eskalation im Iran für Unruhe.
Außerdem: Diskussionen um Hybridwölfe,...
In dieser Podcastfolge nimmt uns Petutschnig Hons mit auf eine Reise durch seine Woche – von KI‑Agenten über Politik bis hin zu Landwirtschaft und Sport. Er startet mit einem Blick auf Peter Steinberger, den Entwickler hinter OpenClaw. Hons bleibt skeptisch, wenn es um Kreativität geht – besonders nachdem ChatGPT ihm eine eher missglückte Pointe geliefert hat.
Dann wechselt er in gewohnt direkter Manier zu gesellschaftlichen Themen: Umweltpolitik und die scheinheilige Stadtplanung der letzten Jahrzehnte. Auch die Landwirtschaft bekommt ihren Platz – mit einem ernüchternden Blick auf die Schweinepreise, Importdruck aus Australien und die wirtschaftliche Realität kleiner Betriebe.
Petutschnig Hons stolpert mitten in die Hochphase des Faschings und erzählt, wie sich seine eigene Feierlaune über die Jahre verflüchtigt hat, während das Dorf zwischen Konfetti, Klopfern und Eltern‑Taxi langsam im Chaos versinkt. Mit spitzer Zunge kommentiert er den Opernball – von Sharon Stones Tränen bis zu Logenpreisen, die an Kleinwagen erinnern – und wundert sich über Schönheitsideale, die Gesichter unbeweglich machen.
Auch die SPÖ, Erbschaftssteuer‑Debatten und Luxusgüter bekommen ihr Fett ab, bevor er sich über internationale Steuerschlupflöcher aufregt und die Schokoladepreise zwischen Ghana und heimischen Supermärkten einordnet. Zum Schluss wird’s wieder sportlich: Olympia‑Erfolge, Skisprung‑Pannen und die Frage, warum Skeleton...
Petutschnig Hons erzählt von seinem Auftritt in Hof bei Salzburg, wo er mit lokalem Schmäh über den zurückgetretenen Bürgermeister punktet, bevor er in ländliche Traditionen rund um Lichtmess und die „drei Scheißtage“ eintaucht. Danach wird es politisch und persönlich: chaotische Busfahrpläne, ein abgewiesener Patient in Wien, doppelte Sozialversicherungsbeiträge und der Frust über steigende Kosten, von Sky-Abo bis Steuerlast. Zum Schluss geht’s um Wölfe, Olympische Spiele, leere Zuschauerränge und die Frage, warum in Italien plötzlich niemand mehr beim Skispringen zuschaut.
Die Episode rauscht wie ein wilder Ritt durch eine Woche voller Ärgernisse und Alltagsbeobachtungen. Petutschnig Hons redet über Pünktlichkeit, Insolvenzen und gescheiterte Insektenzucht in Frankreich, bevor er in die Epstein-Akten eintaucht und die Absurditäten prominenter Verstrickungen kommentiert. Persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Kinderfeindlichkeit mischen sich mit Beobachtungen über absurde Anzeigen gegen Landwirte. Schließlich landet Hons beim großen Streitthema Wolf, erzählt von Erlebnissen der vergangenen Woche, widersprüchlichen Expertenmeinungen und hitzigen Reaktionen im Netz.
In dieser Episode wird's wieder blutig: Petutschnig Hons erzählt, wie er nahe seines Hofs auf eine vom Wolf gerissene Hirschkuh stößt. Die Angst um Rinder, Kälber, Haustiere und Kinder ist plötzlich real, während Hons die Diskussionen mit Jägern, Behörden und selbsternannten Experten beschreibt, die aus sicherer Distanz Herdenschutz & Co empfehlen - ohne zu verstehen, wie es ist, nachts allein am Hof zu stehen. Eine Podcast-Folge, die völlig im Zeichen des Wolfes steht.
In dieser Episode tischt Petutschnig Hons mit einer bunten Themenmischung auf: von seinem Auftritt bei Barbara Stöckl im ORF, bis zur Rückkehr nach Windischgarsten mit alten Schulfreunden, Erinnerungen und der ernüchternden Erkenntnis, dass am Land nach 23 Uhr oft alles zusperrt. Dann wird es politisch: Inflation, teure Energie, billige Symbolpolitik und ein Handel, der Preise macht, wie er will. Lebensmittel werden auch durch Mercosur nicht günstiger. Dazu Frust über Spitäler, Personalmangel und Sparen am falschen Ort.
Zwischen grantigem Wintermonolog und ernster Analyse nimmt Hons Petutschnig alles auseinander, was gerade für Diskussionen sorgt: von der angeblich „extremen“ Kälte im Jänner bis hin zum großen Aufreger Mercosur. Auch der Veganismus ist wieder ein Thema, denn der globale Trend geht zurück - außer in Österreich. Hons schlägt einen Bogen von Eiermangel und Doppelmoral in der EU bis zu Billigimporten aus Südamerika, die heimische Bauern unter massiven Druck setzen. Eine Folge über verschiedenste Herausforderungen, die im neuen Jahr gerade auf uns zukommen.
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