Hurra, der Winter und Mercosur sind da
Show notes
Zwischen grantigem Wintermonolog und ernster Analyse nimmt Hons Petutschnig alles auseinander, was gerade für Diskussionen sorgt: von der angeblich „extremen“ Kälte im Jänner bis hin zum großen Aufreger Mercosur. Auch der Veganismus ist wieder ein Thema, denn der globale Trend geht zurück - außer in Österreich. Hons schlägt einen Bogen von Eiermangel und Doppelmoral in der EU bis zu Billigimporten aus Südamerika, die heimische Bauern unter massiven Druck setzen. Eine Folge über verschiedenste Herausforderungen, die im neuen Jahr gerade auf uns zukommen.
Show transcript
00:00:00: Aber aber unbeliebt.
00:00:03: Veganes Essen wird immer unbeliebt.
00:00:05: Nur nicht in Österreich.
00:00:07: Die Deutschen schon wieder.
00:00:09: Nier-Ochtziger sind jetzt da rausgekommen.
00:00:11: Da haben wir schon näher auf dem Urlaub.
00:00:13: Jetzt nerven sie mit Mercosur.
00:00:15: Also was ich sagen will, wir Bauden haben eigentlich mit massiven, inner- europäischer Konkurrenz zu tun.
00:00:21: Im Beispiel Ukraine.
00:00:23: Und zusätzlich öffnet jetzt die EU und die Tür für die landwirtschaftliche Industriebetriebe aus Südamerika.
00:00:29: Also da kann ich nur sagen, herzlichen her, gerade bei den Sonnenkonzernen.
00:00:32: Ihr macht Sicherheit, seid ein gutes Geschäft.
00:00:34: Die Weihnachtsbonifikation ist sicher gesichert.
00:00:36: Aber ihr macht das Geschäft auf unsere Kosten.
00:00:47: Grüß euch, Kole mit der Nau da.
00:00:49: Herzlich willkommen zu meinem Podcast.
00:00:52: Ich habe ja jetzt am Wochenende schon eine harte Diskussion gehabt mit meinen Kindern.
00:00:56: Die haben wir schon diskutiert, weil ich ja wieder die Zeitung aufgemacht.
00:01:00: Salzburger Nachrichten.
00:01:01: Da haben wir die Kinder hergefasst.
00:01:03: Da haben wir gesagt, die Kinder, Huch zusammen zu.
00:01:05: Da schau ich es.
00:01:06: Finn Grübinger aus Dalgau ist mit seinen zwölf Jahren einer der jüngsten Studenten Österreichs.
00:01:14: Er startet mit elf sein Informatikstudium an der Uni Salzburg.
00:01:20: Da seht ihr ja Kinder, wo es andere leisten.
00:01:22: Seht ihr das auch mal, wo es wird da?
00:01:24: Nehmen Sie auch einmal ein Beispiel an diesen Finn aus Dalgau.
00:01:27: Aber wenn er sagt, der Bull, Papa, wir hätten eh auch schon sehr gern mit ÖV-Jahren Informatik studiert, aber leider sind unsere genetischen Voraussetzungen nicht gegeben.
00:01:38: Dank deinem Erbmaterial sind wir froh, dass wir durch die Hauptschülke kommen.
00:01:42: Ich habe jetzt nicht verstanden, was der denn mir sagen will, aber es hat auf jeden Fall frech geknungen von Bullschen.
00:01:48: Das ist nur mal zum Ärgernheitseitag.
00:01:52: Wenn Arne etwas gut ärgern muss, muss ich mir jetzt auch sagen, wie wir Schatzen bei euch eigentlich ausgeben.
00:01:55: Was ist mit den Thermometer?
00:01:57: Jetzt geht es überall runter mit um.
00:01:59: Wenn ich die Zeitungen aufmache, den Fernseher, dann hört man, kälte.
00:02:02: Wähler in Europa, kälte geht weiter.
00:02:05: Auch Wien zeigt sich winterlich.
00:02:07: Neue Schnee sorgt für Öffestörungen.
00:02:09: Minus, dreiundzwanzig Grad.
00:02:11: Minus, dreiß Grad.
00:02:12: Minus, zwölf Grad.
00:02:13: Straßenglätte kann nicht ausgeschlossen werden.
00:02:16: Vermeiden Sie unnötige Fahrten.
00:02:18: In Deutschland stehen die Zügelstiel.
00:02:20: Teilweise Schulschließungen in Deutschland und Italien.
00:02:23: Der CDU-Vorstand sagt seine Klausiertagung in Mainz wegen der Kälte ab.
00:02:28: Ja, hunderte Kälte, eisige Ortschaften, eiskalter Wisch.
00:02:32: Minus siebenundzwanzig Komma, neun Grad.
00:02:34: Kälteste Nacht seit zwölf in Österreich gemessen.
00:02:39: Wie ist es, wie wir in Österreich zu sowas sagen?
00:02:41: Oder was heißt in Österreich?
00:02:42: Wie ist es, wie wir in Schlazien zu sowas sagen?
00:02:45: Winter.
00:02:47: Dass es in jener Kalt ist, soll früh auch schon einmal vorkommen sein.
00:02:51: Wobei, das, was jetzt alle jammern, ist doch keine Kälte.
00:02:56: Hör mal da auf, das ist... Das nenn ich maximal ein frisches Lüfterl.
00:03:01: Hey, hey, mir damals früher mal.
00:03:04: Ja, damals ... Warte, früher mal.
00:03:06: Warte, w-w-wo?
00:03:08: Ne?
00:03:10: M-m-m, wir haben doch noch ... Wir haben doch noch, wir haben doch noch richtige Winter gehabt.
00:03:15: Das kannst du da heute.
00:03:16: Das ist ja heute.
00:03:17: Das ist ja heute.
00:03:17: Das ist ja heute.
00:03:18: Man, das waren Kindergarten, die gekäute.
00:03:20: Wie ich noch pur war.
00:03:22: Da war von Anfang November bis Ende April kalt.
00:03:26: Aber richtig kalt.
00:03:28: Nicht so lau warm wie heute.
00:03:30: Mir sind wir bei minus acht und dreißig Grad in die Schulgangen.
00:03:34: Zu früh ist, weil der Traktor schon einmal angesprungen ist, siebzehn Kilometer in A-Richtung.
00:03:41: Nachmittag beim Hamgen sind wir eine zwanzig Kilometer gongen.
00:03:45: Erstens haben wir gedacht, machen wir einen kleinen Umweg, weil es so lustig ist.
00:03:49: Und zweitens, weil die Strosse gesperrt wird, immer Lawinen runter gongen, sind wir zum Hamburger.
00:03:54: Nach der Schule haben meine Vater draußen Holzschneienhöfen müssen.
00:03:57: Jeden Tag, bei minus vierundvierzig Grad, da ist noch Költerwarnis in der Früh.
00:04:02: Und da haben wir mir keine thermopheizten Gore-Tex-Wärme-Butzkopp.
00:04:07: Nix.
00:04:08: Mit den Gummistiefeln, die wir beim Wirtschaftspartag geschenkt bekommen von der Ralfessenbank, sind wir draußen gestanden.
00:04:14: Was heißt Gummis?
00:04:15: Das war so ein dünnes Plastik.
00:04:18: So ungefähr die Konsistenz von einem Luftballer und der Skopter.
00:04:24: Die Funktion wäre gewesen, nicht verkältet zu schützen.
00:04:26: Maxi Balfarnese, wo das Ordnarschen undurchlässig war, die da unten schon überall Lecher waren.
00:04:32: Nächsamer Kopp, in unsere Strickjacken mit unsere Strickfäustlinge, wo daran da Schnee oben gepickt ist.
00:04:37: bei der Költen, wo es noch ein Nose war und einen, da waren schon Lecher.
00:04:41: So sind wir mir draußen gestanden.
00:04:43: Und, haben wir mir gejammert!
00:04:45: Nix, weil da muss jetzt ja kein Internet geben, wenn wir Jammann hätten können.
00:04:49: Und vor allem, da hätte ich es ja keiner zugekehrt, wenn wir Jammann hätten.
00:04:52: Zum Aufwärmen haben wir noch einen D-Kirk, aber einen kalten Eis D. Nix dieses heiße Grafe, du.
00:04:59: Und auf Nacht, da sind wir am Mittag ins Bett gefallen, in unseren Zimmer, wo es an der Nacht eine Maximale Temperatur von plus neun Grad gegeben hat, weil ja da durch die Fenster der Wind durchgepfiffen ist, die da ist durchgegangen, wie durch Bauspapier, quasi, der Wind.
00:05:13: Und hat es uns geschaudet.
00:05:15: Eben nicht.
00:05:17: Aber das muss man sagen, das war halt noch eine schöne Zeit früher.
00:05:22: Das kannst du halt gar nicht mehr vorstellen.
00:05:24: Heute ist es doch, du hörst mal, du hörst auf.
00:05:26: Minus zwölf Grad hat es bei uns in der Früh jetzt ein Kopter paar Tage.
00:05:30: Also bei der Temperatur, da geht da normales Schlazingen noch mit dem Kurzärmling.
00:05:36: Die schaut durch die Gegend.
00:05:38: Ob minus fünfzehn Grad da sind wir vielleicht von der Haustür mal ja genommen, aber ... So ist der Herr da auf, da mir daugelt diese Kälte ab in der ganzen Insekten, weil ich hoffe, dass jetzt diese ganzen Urschlochborkenkäfer, die mir meine Barmadsammlung endlich dafrieren, wo es mir Borkenkäfer herrt, dafrieren so jetzt und ich amüsiere mich drüber und alle Zecken und die Mücken, wo es in der Summe umerzieht und wo es bei sich noch umerkriegt in der Gegend, der hoffe ich schon, dass die ganzen Viecher jetzt die Kälte da gar ausmachen wird.
00:06:13: oder unbeliebt, ich weiß nicht wie man das sagt.
00:06:15: Aber bei unbeliebt, veganes Essen wird immer unbeliebter.
00:06:20: Nur nicht in Österreich.
00:06:21: Nachrichten aus Großbetranien oder den USA berichten von nachlassenden Nachfrage und enttäuschender Erwartungen, wenn es um veganes Essen geht.
00:06:30: Den New York Times macht im Sommer damit Schlagzeilen, dass das Fleisch wieder zurück auf den Tellern sei.
00:06:36: Grund war, dass das Eleven Medicine Park ein bekanntes veganes Restaurant wieder Fleisch auf der Speisekarte stehen hat.
00:06:43: Der britische Guardian titelte über das Problem mit der pflanzlichen Ernährung.
00:06:49: Alle Nachrichten liegt einst zur Grunde.
00:06:51: Veganes Essen hat seinen Höhepunkt überschritten und der Hype, darum sei am Opeben.
00:06:56: Dieser Operatstrend zeige sich weltweit.
00:06:58: Nur ein kleines Gallerdorf, namens Österreich, soll sich der Veganismus-Flaute verwerten.
00:07:03: Die veganische Gesellschaft Österreich.
00:07:06: Schau mal, was es so gibt bei veganer Gesellschaft.
00:07:08: Gibt es eigentlich ein Fleißgesellschaft Österreich?
00:07:10: Auf jeden Fall ist die vegane Gesellschaft Österreich, sieht ebenfalls keinen Einbruch im Veganbumm.
00:07:15: Ich kann nicht bestätigen, dass das Interesse abflaut.
00:07:18: Das Gegenteil ist der Fall.
00:07:21: Gott, ich weiß nicht, wo der jetzt eine Studie gemacht hat, wahrscheinlich in der Familie oder so.
00:07:25: Sagt Obmann Felix Naht.
00:07:27: Zwar bleibt der Anteil veganer Leben an Menschen überschaubau, doch pflanzenbasierte Produkte würden zunehmend auch von Flexitaren konsumiert.
00:07:35: Ein Blick in der Gastronomie erlebt allerdings ein wenig.
00:07:38: Fast vor Driesen, McDonalds, namens kürzlich den veganen McPlan, den Österreich-Mangels Nachfrage wiedervermarkt.
00:07:44: Auch die österreichische vegane Burgerkette Svinkitsche muss die kürzlich in Sowjetzahl melden.
00:07:48: Und auch die neue vegane Kochlehre zählt bisher nur zwölf Lehrlinge.
00:07:51: Hast du ja zwölf Lehrlinge, wo es dafür ein Theater war wegen der veganen Kochlehre.
00:07:55: Da haben sie sich alle aufgeregt, weil es die Stimmen geben hat, die gesagt haben, nee, das ist eine gute Idee, das ist vegane Kochleere.
00:08:01: Was tust du mit so einer abschlossenen veganen Kochleere?
00:08:04: Da kannst du den kann einen normalen Kochleer als Koch arbeiten.
00:08:06: Da haben sie gesagt, nein, nein, das muss schon sein in heutigen Zeit.
00:08:12: Zwölf, das geht jetzt halt ein Jahr.
00:08:14: In ein Jahr kriegst du ganz Österreich zwölf Lehrlinge zusammen.
00:08:18: Also liebe Freunde des Lauchgemüses, verurteilt mich jetzt nicht wegen dieser Nachricht, die du vorgelesen habt.
00:08:22: Das ist sogar im Standort gestanden.
00:08:25: Da wird da behauptet, dass es in Österreich zwischen drei und fünf Prozent Veganer gibt.
00:08:29: Ich kenn als Studierende sagen, in Österreich gibt es nur zwei Prozent Veganer, also ein bisschen weniger als nix.
00:08:35: Andererseits, wenn ich mir dann oft umschau in meinen Kommentarspalten, wenn ich was zum Thema Fleisch, Kursum oder Rinderhaltung schreibe, dann fielen sich die Direkte lauft auf, als wären sie auch den neunzehn Prozent der Bevölkerung, aber... Na, das seien sie einfach nichts.
00:08:49: Das sind einfach nur vorlaute selbstbewusste Minderheiten.
00:08:52: Die Klamm, sie müssen ja ohne Menschen ihr Lebensweise aufdrängen.
00:08:56: Boah, jetzt werden sie sagen, jetzt war er frech.
00:08:59: Was hat denn der?
00:09:00: Er hat das richtig, er hat das richtig ungut.
00:09:02: Was ist denn?
00:09:03: Na, weil, ich muss schon zurückgehen, weil ich bin aktuell ein bisschen angepässt.
00:09:07: Also, man kann ja schon sagen, dass ich grandig bin.
00:09:11: Ja, wegen diesem Mercosur.
00:09:13: Und die frage ich mir jetzt, wenn jetzt da schon ein Thema Veganer zu sein.
00:09:16: Da frage ich mich auch, wo sind eigentlich Aktuellen beim Thermomerkusur?
00:09:21: Gott, diese ganzen Veganer und Tierschutzvereine und NGOs und so weiter.
00:09:24: Das sind die immer laut Schreien, wo es irgendwo den Verdacht, wo nicht artgerechter Tierhaltung gibt oder allgemein... Wenn sie gern gegen österreichische Bauern schimpfen, wenn die Bauern an den Pranger gestellt werden, wenn sie sie als Tierquäler bezeichnen, die behaupten so gern, wir bauen, würden die Umwelt verschmutzen, das Klimaschädling, ich höre kein Wort zum Thema Markusur von euch.
00:09:43: Wo ist es los?
00:09:44: Wo ist er?
00:09:44: Habt ihr Urlaub?
00:09:45: Ist jetzt Weihnachten vorbei?
00:09:48: Das ist jetzt eingefroren, aber sie sind.
00:09:50: Habt ihr die Koppel nicht gefunden?
00:09:52: Das Hause geht vor dir und da gegen Mercosur aufstürzt.
00:09:55: Ist es bequemer, in einen österreichischen Stoll einzumarschieren, dort heimlich zu filmen und dann bauen, das Leben schwer zu machen?
00:10:01: Ist das bequemer, als ich einmal über die Landwirtschaft in Brasilien und Argentinien gedanken zu machen?
00:10:06: Oder ist das echt der Zweite?
00:10:07: Ich weiß nicht.
00:10:08: Verzeihung mit den Boatermannern und Demonstrationen in Brasilien, falls ich sagen, ist toll.
00:10:12: Weil mit dieser Landwirtschaft, mit dieser brasilanischen und vollmangendinischen, da werden wir... Alle uns in Zukunft noch intensiv beschäftigen müssen.
00:10:20: Nicht nur wir Bauern, auch wir Konsumenten.
00:10:23: Wie ich schon vor Weihnachten gesagt habe, kommt noch mehr Kursur, genau so ist.
00:10:27: Italien hat da Zucker gekriegt, die Franzosen sind abgerückt worden, jetzt haben sie zugestimmt.
00:10:30: Das Österreich, Österreich ist ja ein schöner Weg, das ist das klassische Österreich.
00:10:34: Sie haben genau gewusst, auf ihr Stimmen kommst du nicht an.
00:10:37: Jetzt können sie sagen, wir waren nicht dagegen.
00:10:40: Gott, wer ist unsere Bauernvertreter, kann jetzt halt sagen, ja, schon mir wollte man eh nicht.
00:10:45: Ah, der, ich fand's aus, in Italiener, die Deutschen am Zug stimmt, ist natürlich einfach.
00:10:49: Der Wirtschaftsbund in Österreich ist natürlich stark dafür.
00:10:53: Die Industriejubel, da war die Exportmöglichkeiten.
00:10:56: Die NEOS, wenn wir schon bei den Parteien sein, die NEOS, diese mini-Regierungspartei, die drüben viert auch, der Abgeordnete Christoph Bramhofer, nie gehört, aber gesehen habe ich einmal auf Instagram und da ist sogar wortwörtlich Steak aus Argentinien.
00:11:10: Ich liebe es.
00:11:12: Die Außenministerin, die Meindl Reisinger, macht auf Instagram Anriel, wo man sich fragt, was ihr Social Media Betreuer hauptberuflich macht.
00:11:20: Das ist einfach nur Botschaft einer Außenministerin, nicht würdig.
00:11:22: Dabei verhören es indirekte österreichischen Bauern, die nun um ihr Zukunft bangen müssen.
00:11:28: Aber wie gesagt, die Lobby der Bauern ist halt im Brüssel zu schwach.
00:11:32: Da gehen andere Staaten den Donnern, Deutschland zum Beispiel, wo man hofft, mit dem Deal, oder die Deutschen hoffen mit dem Deal ihre marode Wirtschaft, die dann zu kurbeln.
00:11:42: Wie steht so schön in der Rheinischen Post?
00:11:44: Da schreibt die Frau Birgit Marschall, mehr Kursur, ein Segen für Deutschland.
00:11:49: Mit der Zustimmung der EU-Staaten kann nun die weltgrößte Freihandelszone mit über siebenhundert Millionen Einwohnern auf beiden Seiten des Atlantiks entstehen.
00:11:57: Über neunzig Prozent aller EU-Produkte sollen am Ende weitgehend zollfrei nach Südamerika exportiert werden können und umgekehrt.
00:12:04: Es gibt kein anderes Land in der EU, das davon mehr profitieren dürfte als die Exportnation Deutschland.
00:12:09: Na klar.
00:12:10: Die Deutschen sind ja wieder nie in die Achtziger-Senten zurückgekommen.
00:12:15: Die haben da schon näher auf dem Urlaub, jetzt näher auf dem Zerben mit Mercosur.
00:12:20: Jetzt wird es interessant.
00:12:23: Das Landwirte, unter dem Mercosurabkommen leiden könnten, weil die südamerikanischen Konkurrenz in Europa, der als günstiger werden wird, ist ein hinzunehmender Kollateralschaden.
00:12:34: Das muss man auf der Zunge zergehen lassen.
00:12:36: Also die europäische Landwirtschaft.
00:12:40: Wenn nicht drauf geht, ist das ein hinzunehmen, ein Kultagalscharn.
00:12:43: Denn die Aussicht auf bessere Geschäfte deutscher Unternehmen in aufstrebenden Süden Amerikas wiegt weit mehr als mögliche Nachteile für die heimische Agrarwirtschaft, die ohnehin nur zwei Prozent zur Wertschöpfung beiträgt.
00:12:56: Der Speichelbste an mir ist sowas herrscht.
00:12:59: Zwei Prozent zur Wertschöpfung, das haben wir auch schon mal erwähnt, ja, kann schon sein, zwei Prozent der Wertschöpfung, aber ich glaube, hundert Prozent der Europäer haben gern was zu essen.
00:13:11: Österreich, vor allem besticht er auch durch die schöne Landschaft.
00:13:15: Ein Tourismusland wird immer groß mit der wunderschönen Kulturlandschaft geboren.
00:13:19: Da werden die Urlauber hergelockt.
00:13:22: Kein Wort davon, dass die Almen von den Bauern erschaffen worden sein oder gepflegt worden sein.
00:13:28: Dann hat's noch einen Schluss.
00:13:29: Ihr setzt nur zwei Prozent der Wertschöpfung.
00:13:32: Ihr setzt ein Kollateral schon.
00:13:35: Ich glaube, dieser Obsturz, der sagt alles aus, wie wichtig die Landwirtschaft in Europa ist, Die ist den Entscheidungsträgern scheißegal.
00:13:44: Und das kannst du nicht bezeichnen.
00:13:46: Wir bauen, wenn auf der einen Seite mit Fusschriften und Auflagen zugemüllt, mehr Tierschutz tut's mehr für die Umwelthorst.
00:13:53: Mittlerweile war ja schon gut bei mir auch und für ein oldes Bonner ausbringen wegen der Geruchsemissionen.
00:13:58: Dann hast du, macht's mehr Diversitätsflächen, Renaturierungsmaßnahmen, Klimaschutz etc.
00:14:03: Und gleichzeitig machen wir die Tür sperrangelweit für einen Markt.
00:14:09: Für Länder, die sich weder um die will, noch um die umweltscheren, machen wir auf ganz dem Gegenteil.
00:14:14: Die Brasilianer, die rollen in Regenwald munter weiter, werden nun nächstes Jahr, also werden wir nächstes Jahr Entwaldungsverordnung einhalten müssen.
00:14:22: Das muss ja mehr auf der Zunge zergehen lassen.
00:14:24: Da muss man sich sagen, jeder kleine Forst wird, wenn ein paar Fichten verkauft, nachweisen, dass dafür kein Volt unwiederpräuglich gerodet worden ist und gleichzeitig, das ist einfach nur mehr lächerlich, nur mehr lächerlich.
00:14:37: Jetzt bin ich ein mehr provokanter Zug, ja.
00:14:38: Wir haben ja schon alle den freien Handel so bevorzugt.
00:14:42: Da müssen wir auch zu fair sein, den Bauern in Europa zu erlauben, so zu Wirtschaften wie die Südamerikaner.
00:14:48: Ja?
00:14:49: Man sieht, man hasst die Bauern so nur mit der Wirtschaft konkurrieren.
00:14:52: Da muss man sagen, los die Bauern, ah!
00:14:54: Die Viecher haben einen Antibiotika-Game, das ist ein bisschen umfallen.
00:14:58: Lass die Bauern bei uns an mit einem Flugzeug Spritzmittel ausbringen und dann auch zum Beispiel Kindergärten besprühen.
00:15:04: Auf einer schönen Art der Dokumentation zu sehen ist in Brasilien.
00:15:08: Und wenn dann Kinder einen Kranquen von den Spritzmitteln, dann nennt das auch Kolateralschägen.
00:15:12: Kann man das auch so nennen?
00:15:14: Wisst ihr, ich bin ja gern Biobauer.
00:15:16: Kein Hardcore-Biobauer, aber nix gibt.
00:15:19: Ich bin mir durchaus bewusst, wir brauchen die kommissionelle Wirtschaft natürlich.
00:15:24: Genauso wie auch die Biolandwirtschaft.
00:15:26: Ich bin jetzt ein pragmatischer Biobauber, aber ich mache das gern.
00:15:29: Und mir kann jetzt kein Kontroller mehr vernünftiger kleinen Zukunft, warum ich eine Sonnebewilligung brauche, wenn ich meine Kälbe in Tonen möchte.
00:15:39: Warum?
00:15:39: ich hätte da, äh, dreitausend Quadratmeter, die reinatirieren, die, wo ich die Ditzfläche hab?
00:15:45: Du kannst ja heute ganz saubbauen, mir logisch sagen, dass er auf Karn voll, mir auf Vollspaltenböden holen darf, wenn man dann gleichzeitig von Brasilien, Brasilien hat übrigens, was haben sie gesagt, Prozentzuwachse im Zwarstellungsbereich, wo es in Export betrifft vom letzten Jahr.
00:16:00: Du darfst dann Händelbauer heute auch nochmal sagen, ja, Händelbauer.
00:16:04: Da wollte ich was kurz anmerken, was dazukommt, da müssen wir ganz kurz abbeirgen von Mercosur.
00:16:08: Da kommt nämlich nur ein Thema dazu.
00:16:11: Eiermangel herrscht aktuell in Österreich, war das letzte Wochen die Schlagzeile.
00:16:14: Und da ist es gesagt worden, nachdem es in Europa so viele Vogelgrippefälle gibt, gibt es weniger Eier in Europa.
00:16:23: und jetzt kauft die österreichische Gastronomie nun verstärkt heimische Eier, weswegen es nun in den Supermärkten weniger Eier gibt.
00:16:32: Also in Österreich gibt es jetzt quasi keine Eiermange, es ist nur so, das setzt die Gastronomie, dann haben wir importiert.
00:16:40: Da hat es vor einigen Jahren, ist beschlossen worden, der Verbot der Batteriehaltung in Österreich.
00:16:45: Mussten die Legehänden, wenn ich meine, diese Käfe getrennt sein dürfen, das ist beschlossen worden.
00:16:50: Ich sage, das ist eine gute Sache.
00:16:52: Händen in Batterielegehänden, das ist nichts, Schatz.
00:16:56: Ich brauche einen Auslauf, die brauchen was zum Krausen, aber es ist noch passiert.
00:17:02: Seien jetzt an europaweit weniger patrilige Händen auf dem Markt?
00:17:07: Nein, ist es nicht.
00:17:07: Die Gastronomie hat einfach die Batteriehaltung weiter gefördert, indem sie halt die Billing-Eier aus solchen Ländern importiert, wo es halt noch die Patriläger hin gibt, die Billing.
00:17:17: Das sieht man noch oft schön bei gewissen Lokalen oder so, wenn du diese Tetra-Pack hast, wo du dann die Eier einschütten oder wenn du in den Agustas bist oder in einem Hotel, wo es dann beim Frühstücksbefehl so ein schönes... Eierspeiß gibt es, wo es so Zitronen, Helgöw ist, da kannst du sicher sein, das hat keine österreichische hinaus, also er klickt es ein.
00:17:41: Und ein interessantes Detail, Schlagzahle aus dem Jahr zwanzölf aus Deutschland.
00:17:45: Deutschland finanziert Käfighaltung in der Ukraine.
00:17:48: Vom Spiegel ist es.
00:17:51: Und dann, zweieinzehn, Geflügelhalter in Niedersachsen kritisieren zwei Exportbürgerschaften der Bundesregierung.
00:17:56: Damit werde der Bau riesiger legehennen Betriebe in Ukraine finanziert.
00:18:00: Den Tieren drohten Bedingungen, die in Deutschland längst verboten sind.
00:18:05: Patrick hört Hühnerfleisch aus der Ukraine in EU geschläust.
00:18:08: November, zwei, fünfundzwanzig.
00:18:09: Trotz Kritik EU-weit handeln mit ukrainischen EU-weitert Handeln mit ukrainischen Geflügel aus und investiert in Millionen.
00:18:17: Also die EU Fördert mit unseren Geldern massiv eine Landwirtschaft in der Ukraine, die bei uns verbauten ist.
00:18:25: Und dann werden diese Lebensmittel in die EU geholt.
00:18:27: Übrigens das gleiche gilt nicht nur für Innerfleisch und für Eier, das ist auch für Weizenzucker zum Beispiel.
00:18:32: Natürlich, auf der einen Seite Ukraine, die ukrainische Bevölkerung, da hat man Laat, Krieg und so, das ist ... das ist ein Arm.
00:18:41: Ja, klar, ist nicht schön, aber auf der anderen Seite ist es auch nicht für uns gegenüber.
00:18:45: weil Netzern wirklich extreme Agrargüter der Einer kommen und unser Markt zusammenhauen.
00:18:52: Also, was ich sagen will, wir Bauden haben eigentlich mit massiven, inner- europäischer Konkurrenz zu tun, im Beispiel Ukraine, und zusätzlich öffnet jetzt die EU nun die Tür für die landwirtschaftliche Industriebetriebe aus Südamerika.
00:19:06: Also, da kann ich nur sagen, herzliche, gratulationen Konzernen, ihr macht Sicherheit, seid ein gutes Geschäft, die Weihnachtsbonifikation ist sicher gesichert, aber ihr macht das Geschäft auf unsere Kosten.
00:19:16: Weil, wie gesagt, kolonial schön auf Deutsch gesagt, muss ich auch schon gesagt haben, die EU opfert dafür die Bauern.
00:19:23: Allerdings, jetzt noch ein interessantes Artikel dazu.
00:19:26: Die Wirtschaftsnachrichten, wo es sagt, die kennen sich aus, die Wirtschaftsnachrichten, die haben ein interessantes Artikel.
00:19:33: Merkursur kommen, wie Österreich profitieren kann.
00:19:36: Während Wirtschaftsvertreter große Chancen sehen, warnen Kritiker vor massiven Nachteilen für Landwirtschaft und Arbeitsplätze.
00:19:42: Das Herzstück, das Merkursur abkommen, bildet die Schritte.
00:19:45: Das ist ein Wegfall von etwa ninety Prozent aller Zölle auf europäische Exporte in den Kursurländern.
00:19:50: Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay.
00:19:54: Ach ja, übrigens, wenn wir immer wieder ein paar Bauern schreiben als Paraguay oder Uruguay, ja, bei euch mag es schon schön sein, aber ihr seid jetzt nur ein kleiner, ein kleiner, ein kleiner Tropfen auf den Hasenstein.
00:20:03: Hauptsächlich geht es um Argentinien und Brasilien, die einfach Foliewäsch, Lebensmittel produzieren, ohne Rücksicht auf Erlöste.
00:20:12: Die europäische Kommunikation, die prognostiziert jährlich Einsparungen von bis zu vier Milliarden Euro an Zollkosten für Unternehmen in die EU.
00:20:18: Studien zeigen bei Eindruck eine Wachstumspotenziale.
00:20:21: Die EU ausfuhren in die Region, könnte um bis zu vierundsechzig Prozent tun nehmen, bei Industriegütern sogar um vierneinzig Prozent.
00:20:28: Ja, mag schön sein.
00:20:31: Für Österreich sichern bereits heute die Exporte in den Mercosurstaaten rund dreißigtausend Arbeitsplätze.
00:20:37: Diese Zahl könnte durch die Mercosur-Ratefizierung deutlich steigen.
00:20:40: Besonders der Maschinenbau, Autozulieferer und Getränkindustrie könnten vom Wegfall der Importzölle profitieren.
00:20:47: Allerdings, die globalisierungskritische Organisation ATAG waren jedoch vor eblichem negativen Folgen des Handelsabkommens.
00:20:55: Und zwar sagen sie, man sieht kaum ökonomische Vorteile, aber große ökologische und soziale Kosten.
00:21:03: Eine Studie der österreichischen Forschungsstiftung für internationalen Bickelung würde diese Einschätzung stützen.
00:21:08: Das Wirtschaftswachstum würde nur Null, ein Prozent betragen.
00:21:13: Jetzt drehen wir da davon, was wir sieben fühlen, aber das Wirtschaftswachstum betrocknet Null, ein Prozent durch diesen Akkusulifium.
00:21:19: Das entspricht zwei Euro fünfzig pro Kopf und Jahr.
00:21:23: Wachstum findet überhaupt vor allem in den klimaschädlichen Branchen statt.
00:21:28: Sagt doch die Dame von ATAG.
00:21:29: Besonders alarmierend klingen die prognostisierten Arbeitsplatzverluste.
00:21:33: EU-weit traue der Wegfall von bis zu hundertzwanzigtausend Jobs.
00:21:37: In Österreich könnten tausendzweihundert Arbeitsplätze verlangen, so ATAG.
00:21:41: Die Landwirtschaft würde mit minus sechzehntausend Jobs durch wachsende billige Borte besonders hart getroffen.
00:21:46: Während die Lebensmittelindustrie minus drehenreißigtausend Achthundert Jobs durch erhöhten, im Borddruck uns zinkende Preise verkraften müsste.
00:21:55: Zusätzlich, jetzt musst du mir vorstellen, Dreh mal davon die, ich weiß nicht mehr, wie viele.
00:22:01: Dreißtausend Arbeitsplätze, na warte mal, was hab ich jetzt gesagt früher?
00:22:04: Äh, zwei Dreißtausend Arbeitsplätze kommen dazu, drei Dreißtausend füllen weg.
00:22:11: Landwirtschaft, Sechzehntausend.
00:22:14: Da reden wir jetzt an, wir machen mal sagen, es ist ja begrenzt und so.
00:22:21: Also, Brasilianer, die geben schon Gas.
00:22:23: Und vor allem zusätzlich... Zu den Rindfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden künftig auch zu den Hühnerfleischwürden eingeführt, um die europäische Stahlindustrie zu schützen, haben sie eine extra Zolle aufgeschlagen auf chinesische Stahl.
00:22:57: Man könnte jetzt einer sagen, okay, wir machen mal mehr Kursur, aber die Landwirtschaftlern brügt das in Ausgenommen, aber die hat Brasilien nicht zugestimmt.
00:23:04: Auch die Ökonomien der Bank Austria, also wahrscheinlich jetzt doch eher Bank Austria, jetzt jetzt wahrscheinlich nicht verdächtigt, dass sie irgendwie wirtschaftskritisch sein, die waren einen vorzunehmenden Druck auf die heimische Landwirtschaft durch billigere Fleischeporte aus Südamerika.
00:23:18: Also Resumé für Österreich, zwar aus den Arbeitsplätzen können dazukommen, die EU weidtrot, ein Wirkfall von hundertzwanzigtausend Jobs.
00:23:24: Die Landwirtschaft in Österreich würde es sechzehntausend Jobs verlieren oder Österreicher.
00:23:28: Und Lebensmittelindustrie, dreiundwasigtausend Arbeitsplätze.
00:23:30: Ja, ich war ein Rechnen, je gut da, ob die Rechnung aufgeht, kann ich mir so nicht ausrechnen, weiß ich nicht.
00:23:36: Was ist denn dazu?
00:23:38: Ein folgendes Thema, das letzte Woche in die Schlagzeugung gekommen ist.
00:23:42: Suizid unter Landwirten EU-Studie zeigt Gründe.
00:23:46: Der Druck auf Landwirte fordert seinen Tribut.
00:23:49: Eine hohe Selbstmatrate geht zurück auf die immense Belastung in der Branche.
00:23:53: Studien zeigen, dass die Suizidrate in manchen EU-Mitgliedstaaten um zwanzig Prozent über dem nationalen Durchschnitt liegt.
00:24:01: Schon alleine Tatsache, dass bis zu fünfzig Prozent der Landwirte und Arbeitskräfte mehr als achtundvierzig Stunden pro Woche arbeiten, ist ein wichtiger Faktor.
00:24:12: Denn das führt zu erhöhten Stress, Angstzuständen, Burnout, Depressionen und Suizidgedanken.
00:24:17: In Ihrer Landbeistilweise leidet jeder vierte Landwirt an Burnout.
00:24:20: Und in Frankreich nimmt sich alle zwei Tage ein Landwirt.
00:24:24: Das möchte ich mir vorstellen.
00:24:25: In Frankreich nimmt sich alle zwei Tage ein Landwirt das Leben.
00:24:29: Dann kommt dazu, dass Landwirt zu einer der gefährlichsten Bürofühlen in Europa ist, mit einer hohen Anzahl dödlicher Umfälle im Jahr zwanzigundzwanzig.
00:24:39: Aber hauptsache auch eh herständig.
00:24:41: Den Bauern geht sehr sehr gut, die Jammer, die man nur genau und auch deswegen kann in Österreich täglich neun Bauern auf, weil es ihnen so gut geht, offensichtlich.
00:24:49: Ich kann ja jeden Roten, wenn ihr merkt, es euch geht es nicht gut, holt euch Hilfe, es ist keine Schande, Hilfe zu holen und das ist auch keine Schande angesichts dieser ganzen Umstände, die wir mal als Bruder jetzt auch gut aufgezählt haben, wenn man es baus sagt.
00:25:02: Ich kann mir mal hierher auf mit der Landwirtschaft.
00:25:05: Du hast auf den Innerfamilien- oder Nachbarn gesagt, was ist denn mit dem?
00:25:11: Das ist auch voll schon stolz, wenn man sagt, jetzt tu ich doch weiter auf, wo es nicht mehr geht.
00:25:17: Weil das ist auch ein großes Thema, dass viele Bauern sich nicht trauen aufzuhören.
00:25:21: Aber es sieht nicht von mir mal geht.
00:25:24: Das führt dort auch zu Depressionen.
00:25:29: So kann man jetzt meinen Boot kasseln.
00:25:30: Nicht aufschauen ist ein bisschen, doch ein bisschen.
00:25:34: Drückend, da muss man jetzt noch was Lustiges einbringen.
00:25:37: Was können wir machen?
00:25:40: Mh, ja, sagen wir den noch.
00:25:42: Ja, also ich möchte an der Stelle meine Spendenaufruf starten.
00:25:44: Ich glaube, wenn wir jetzt schon da alle ein bisschen ruhig sein, eine Spendenaufruf, das wäre jetzt schon wichtig gleich.
00:25:50: Ich sage mal, liebe Leute, ich weiß, Inflation, alles wird teurer.
00:25:54: Mietensteigen, Sprit, Bier, alles.
00:25:57: Die Goldtaschen, die wird kleiner.
00:25:59: Aber trotzdem sollte man jetzt auch an Zeiten wie diesen, an die Menschen denken.
00:26:04: denen es nicht so gut geht.
00:26:06: Und da bitte euch, spendet ihr ein bißler Geld, der ÖVP, der österreichische Volkspartei, weil die Schulen der ÖVP, die sind aufgrund der Superwahljahres, zwanzig, vierundzwanzig stark gestiegen, das negative Vermögen, negative Vermögen, welches schönes Wort für Schulen, das negative Vermögen ist von fünf, fünfundsechzig Millionen Euro auf neun, dreißig Millionen Euro gestiegen.
00:26:31: Böse Zungen würden jetzt da eventuell fragen, wie kann das sein?
00:26:34: Wie haben wir im EU-Schnitt die höchsten Parteiförderungen insgesamt bekommen in den österreichischen Parteien?
00:26:40: Zwarhundert sechsechzig Millionen Euro von den Steuernzahlen jährlich in einig schaum.
00:26:45: und trotzdem gibt es dann ein Board, den wir den Geld nicht umwählen können.
00:26:50: Aber gut, es ist ja auch ein Vorteil, wenn du als Partei so bist, sollte es für dir mal knupp werden.
00:26:57: Manche Parteien könnten sich schon zusammensetzen oder ein neues Gesetz.
00:27:01: beschließen, oder sie könnten die Parteifeiterung erhöhen und dann geht es dann schon wieder, oder?
00:27:07: Sonst haben die gar nicht Steuern erhöht, vielleicht sind Parteifeiterungen steuer, oder wir haben Schuldensteuer und jetzt müsste ich was geben, so was in der Art.
00:27:15: Jetzt haben wir gar nichts zum Trank gesagt, da jetzt noch kein Grünland hat, was machen wir da jetzt überhaupt?
00:27:21: Was wollen wir da tun?
00:27:23: Halleluja, da geht es momentan zu.
00:27:26: Zum Iran und Manics gesagt.
00:27:27: Der, wo es gerade Demonstranten niederschießt.
00:27:30: Also aktuell ist echt... ist echt schön, glaube ich.
00:27:33: Also vergleichweise muss man sagen, sind wir froh, dass wir in Österreich leben, wo uns ein größtes Problem ist, dass es kalt ist.
00:27:40: In diesem Sinne macht es gut.
00:27:43: Zirks euch schön, wenn man Kappeli aufsetzt und Handschuhe anziehen, schau mal, dann hören wir uns nächste Woche wieder.
00:27:50: Pferdenk!
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