6 von 10 Schnitzel kommen aus dem Ausland

Show notes

In dieser Episode tischt Petutschnig Hons mit einer bunten Themenmischung auf: von seinem Auftritt bei Barbara Stöckl im ORF, bis zur Rückkehr nach Windischgarsten mit alten Schulfreunden, Erinnerungen und der ernüchternden Erkenntnis, dass am Land nach 23 Uhr oft alles zusperrt. Dann wird es politisch: Inflation, teure Energie, billige Symbolpolitik und ein Handel, der Preise macht, wie er will. Lebensmittel werden auch durch Mercosur nicht günstiger. Dazu Frust über Spitäler, Personalmangel und Sparen am falschen Ort.

Show transcript

00:00:00: Aber heute draht meine Frau die Augen rüber, wenn ich für so ein neunzehn Sekunden Video zehn Katz brauche und mich zwanzigmal verrät.

00:00:07: Aber wo soll ich machen?

00:00:09: Ich bin in einem Alter, wo ich froh bin, wenn ich drei Sätze unvollfrei auf der Sog.

00:00:14: Wer jetzt glaubt, dass dank Merkursur oder dass durch Merkursur die Lebensmittel billiger werden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

00:00:23: Bleiben wir kurz beim Thema Landwirtschaft.

00:00:25: Unser Schnitzel, billig gekauft, da er serviert.

00:00:28: Sechs von zehn Schnitzel im Wirtschaftskammer aus dem Ausland.

00:00:40: Grüß euch alle miteinander.

00:00:42: Herzlich willkommen zu meinem Podcast.

00:00:46: Letzte Woche, der Podcast ist ja sehr gut gegangen.

00:00:48: Ich muss sagen, danke fürs Zuhuchen, da ist euer geklappt da.

00:00:52: Das war Thema Merkussur.

00:00:53: Merkussur kippen wir ein bisschen.

00:00:54: Wenn wir ein bisschen grandig und provokant da ist, dann kippen wir uns gut an.

00:00:59: Aber ja, da war es so im Flow drinnen.

00:01:01: Schauen wir mal, wie die Ereite geht, was man heute jetzt gelingen wird mit dem Podcast.

00:01:05: Und letzte Woche war ja ein bisschen was los.

00:01:07: Ich war ja letzte Woche bei einem Fernsehen.

00:01:10: Also im Fernsehen war ich zu sehen.

00:01:12: Ich glaube, das war jetzt schon ... Vor zwei Wochen war ich schon bei der Aufzeichnung.

00:01:16: Na, warte mal.

00:01:17: Ja, ja.

00:01:18: Ja, ein bisschen war zwei Wochen.

00:01:20: Na, aber ja, zwei Wochen war die Aufzeichnung.

00:01:22: Bei der URF draußen, bei der Barbara Stöcke.

00:01:25: Nicht schon.

00:01:26: Der Tag schon, ich weiß jetzt bei einem Fernsehen, nicht verfolgt, das ist ... Barbara Stöckl ist schon so eine gute Talkshow.

00:01:30: Das ist schon die Talkshow, wo man sagt, ja, die schaut man.

00:01:33: Das ist ja nett.

00:01:34: Und es war wirklich sehr angenehm.

00:01:36: Als die Polizei nässte da bei Tag an mir auf und dann hat man ja diejenigen, die die Woche zuvor und sein, hat man ja getroffen, habe ich den ja im Brögel nicht gekriegt.

00:01:48: Hangeschädelt.

00:01:51: Eise eigentlich Klaner.

00:01:53: Eise in Naturklaner, Eise im Fernsehen.

00:01:56: Und angekehrt, ja, Dings haben ja getroffen, wir haben ja nicht getroffen.

00:02:00: Schmitterhofer?

00:02:01: Ja, war nett.

00:02:02: Auf jeden Fall war ich bei der Sendung mit der Marie Spehmann, Liz Görgel, Mario Stecher.

00:02:06: Mario Stecher hat mich sehr gefreut, denn den habe ich eigentlich schon in meiner Jugend immer bewundert.

00:02:10: Der war ja Nordischer Kombinierer und der ist ja, was ich sage, ich glaube, der ist zwei Jahre älter als ich und der ist ja ja, die nicht schon alt, da ist der schon in die, in die, in die Weltspitze eine gelaufen und gesprungen und habe ich immer mitgeführt mit jemandem.

00:02:24: Das hat mich schon sehr gefreut, dass ich ihn persönlich habe kennenlernen dürfen und das ist auch.

00:02:28: Ein netter Mensch, muss man sagen, weil der ist ja alles Hausportdirektor.

00:02:31: Also der ist schon wer, gell?

00:02:33: Und was du da längst so beim Reden hast, hat man relativ ehrlich mit ihrem Reden können.

00:02:38: Hat mir gut gefallen.

00:02:39: Und man muss ja auch sagen, bei Barbara Stöckl habe ich doch schön jetzt ein bisschen auch Fragen so mit Fernsehen, mit Talkshows.

00:02:47: Und ja, also das ist schon ... Ja, das ist das Beste.

00:02:55: Das ist das Angenehmste, wo ich jetzt am vorigen letzten Mal, weil ich war einmal schon, man kann das sagen, bei Puls IV war ich einmal, da war es ein Tag, ein Tag runter zum Thema, so ein Fleischvollspalten, bei dem ich so weiß.

00:03:07: Und dann, wo ich das schon merke, da sitzen da zwei, zwei Daumen gegenüber, die halt sehr konpräre Einstellungen haben zu deiner Lebensweise, wo dann irgendwie nach der Werbepause quasi ein bisschen abgesprochen worden ist.

00:03:20: Das war eigentlich so ein bisschen einartig, aber das mit der Frau Stöckler ist mir wirklich, da wird man respektvoll behandelt.

00:03:28: Das ist wirklich sehr nett, die hat mir sehr wohlgefühlt.

00:03:32: Mir ist auch hier und da, wo es kurz eingefallen ist.

00:03:33: Auch wenn es oft schwierig ist, das ist ja wirklich total spontan.

00:03:37: Das ist ja nicht so, wie man sagt, da ist es vorher was abgesprochen, du sitzt einfach drinnen und hast ja auch keinen Daum.

00:03:44: Da war ich einmal kurz was gefragt worden und ich war grad nicht ganz so bei der Sache, dann hat sie mich da irgendwas mit.

00:03:51: Was weiß ich?

00:03:51: Vergänglichkeit?

00:03:52: Irgendwas, gell?

00:03:55: Da ruht das da ein bisschen.

00:03:56: Da ruht das da ein bisschen, dann muss man mit dem Gehirn zuhören wieder aktivieren.

00:03:59: Dann ist man eh, ich glaub, so heul wirk sie, wo sie ist man schon gelungen.

00:04:05: Es war übrigens am letzten Donnerstag, ist das ausgestattet worden und am gleichen Tag war er letzte Woche in Windisch-Gasten.

00:04:10: Windisch-Gasten hat mich auch sehr gefreut.

00:04:14: Im Römerhaus wirklich ein schöner Kultursaal und für mich war das ja ein zurückgekommen, weil ich war da schon vor zwanzig Jahren mal.

00:04:21: Ich stetschend über zwanzig auf der Bühne.

00:04:24: Vor zwanzig Jahren war ich als junger Bursch, da hat es in Minisch-Gastens ein großes Kaveré-Festival gegeben, über längere Jahre hindurch und da war ich auf einen Abend, äh, wie war das jetzt?

00:04:36: Ich glaub, der Thüringer hätte auftreten sollen, aber da war ich damals, da war ich damals, was der war, das war ja ... Und der Alph Boyer, der halt da in einer, der ist glaube ich, der grad frisch von Sonnkontest hinterkemmen oder so, bin Alph Boyer wieder zusammen und er nach Nordbein, das war schon ziemlich, was renommiert ist.

00:04:52: Und das war quasi eine Rückkehr, noch wenig Gasten.

00:04:57: War sehr nett und vor allem, mir hat er sehr gefreut, dass ich dann Haufen alte Schulkollegen getroffen habe, weil wenig Gasten leben ja boah und da boah haben die sogar hinkeiratet.

00:05:09: Die weißen, warum sie hinkeiratet haben.

00:05:11: Also, das müssen die Damen wirklich fest sein.

00:05:13: Wir bringen dagegen.

00:05:14: Heirat das eigentlich nicht noch, wenn die Schreisten so gerne mal Sorge.

00:05:16: Aber wie auch immer, in Haujoni getroffen, in Adi, da gern hat das extra von Grazauer gefahren, mit Frau und Hund.

00:05:24: Und ich habe noch so eine extra Runde gemacht.

00:05:27: Und von der Runde ist hinter noch zwei Schulkollegner gewesen, ein Jogger und ein Schocker.

00:05:31: Also, es hätte eine feuchtröhrliche Nacht werden können, Betonung auf hätte.

00:05:37: werden können, weil wie heißt das alte Sprichwort, es kann der friedlichste Bierleib aber nicht in Frieden trinken, wenn das böse Wirtshaus zuhört.

00:05:45: Das ist wie die Schgasten, das war da früher mal, das war ja, na das Ibiza von Oberösterreich war es nicht, aber es hat zumindest Lokale gegeben und man hat immer wieder von mir in die Schgasten geredet, aber heutzutage ist das zum Dreiundzwanzigur vor verschlossenen Türen, das ist wie dumm, wie die Schgasten, das ist ja wirklich... Ja gut, aber muss ich fairerweise sagen, es ist nicht nur ein wenig Gas, das Problem ist ja, wir haben ja schon ein paar mehr angesprochen.

00:06:14: Es gibt einfach immer weniger lokale, die Ofen haben.

00:06:17: Also lokale gibt es schon noch, aber das sind zu.

00:06:19: Gut, für uns ein Alter ist es jetzt vielleicht noch verschmerzbar.

00:06:24: Ja, weil in uns ein Alter freut sich die Leber, wenn es einmal verschont wird.

00:06:28: Aber die Armen, sind eigentlich die Jungen.

00:06:33: Ist ja der Adiot mal dazu, die heutige Jugend.

00:06:35: Die muss, wenn sie was erleben will, von Bündnis Gasten nach Schladming fahren.

00:06:39: Neunzehn Kilometer nach Seiten.

00:06:41: Wenn ihr neinzehn Kilometer zum Flug gehen fahren musst, da vergeht man da durch, stirft auch eben Stricken und so.

00:06:47: Da sag ich mega in Steinachirdingen, du jetzt drei Wochen da rum, jetzt ist man zweit.

00:06:51: Aber da müssen wir irgendwie aufpassen am Land.

00:06:58: Irgendwas müssen wir für die Jungen schön auch noch machen, dass es attraktiv bleibt.

00:07:01: Ich war da ehrlich gesagt... fehlt mir jetzt auch jeder Ratschlag oder jede Idee, wie das jetzt irgendwie geändert werden könnte.

00:07:10: Warum es keine Discos, keine Babs, oder immer weniger gibt, weil ich denke mal, die letzten, die letzten, das war jetzt ja eine große Stadt.

00:07:18: Da ist der Frühjahr relativ viel los gewesen oder ein Irrtnig.

00:07:22: Jetzt müssen die von Vinnie Schkaas den Tag schlagen, ich halt die Babme, das ist ja eine Weltreise.

00:07:26: Und wie gesagt, wir müssen aufpassen, wenn wir den Jungen nichts bieten, dann hauen die irgendwo nochmal den Hut drauf und ziehen weg.

00:07:33: Dann ziehen sie in die Stadt, womöglich noch im schlimmsten Fall nach Wien.

00:07:37: Und wie wir seit August Böginger wissen, der hat dann mir gesagt, da schicken wir die braven Landkinder zum Studium nach Wien und dann kommen sie als Grüne zurück.

00:07:45: Und das wollen wir wahrscheinlich eher nicht.

00:07:49: Aber das wollte ich noch dazu hin.

00:07:51: Ja, wenn wir jetzt von den Schulkollegen reden, da habe ich wirklich eine sehr große Hochachtung.

00:07:57: Da habe ich auch von meinem Schulfreund, dem Adi, weil der hat nach der Matura gleich mal wohl jeder Arm in Haufe übernommen, was die Milchwirtschaft mögen da gleich.

00:08:07: Und der hat vor ein paar Jahren beschlossen, dass er Lehrer werden will in einer Landwirtschaftsschule.

00:08:14: Diejenigen, die mein aktuelles Kabarett-Programm kennen, die wissen ja, dass ich mich da bei der Anstelle ganz dezent über Querlsteiger Lehrer lustig mache.

00:08:23: Und da habe ich mir kurz während der Auftritte befürchtet gehabt, dass mir jetzt was auf die Bühne auf der Fliege.

00:08:28: aber gut so lange hat mich verschont.

00:08:31: Als Scherz per Seite.

00:08:32: Da kehrt heizutag schon für Mut dazu, dass man mit Anfang Vierzig oder Mitmitte, was haben wir denn jetzt?

00:08:39: Ich weiß, Anfang Mitmitte Vierzig.

00:08:42: Dass man alles sagt, ich mache jetzt was Neues.

00:08:44: Wenn man mit dem Mitmitte Vierzig bist, dann bist du eigentlich schon länger in deinem Geschäft drin.

00:08:49: Dann denkt man sich, jetzt da was um, wie wird das jetzt wohl werden, wenn ich was Neues mache?

00:08:54: Und das ist wirklich nicht ohne.

00:08:56: und da muss man wirklich... Du musst echt ein Haufen lernen, mir scherzt beiseite, wenn du Lehrer werden willst.

00:09:05: Du hast Drehwurst echt, und es ist ja auch nicht so, dass das Hirn in unserem Alter noch die Bestleistung ist.

00:09:11: Das ist noch mal so wie mit zwanzig.

00:09:13: Ich merk's halt bei mir selber, also wenn ich jetzt da Texte lernen muss, dann denk ich mal, boah.

00:09:18: Oder früher, meine YouTube-Videos, die hab ich oft in Anzug obergrattat, hab ich mal genau vorher gefreut genommen, die Sorge, zack, das ist gegangen, das waren One-Tech-Videos.

00:09:29: Auch weil es deppert war, dass ich Videos schneide.

00:09:32: Aber heute traht meine Frau die Augen rüber, wenn ich für so ein neunzig Sekunden Video zehn Cats brauche und mich zwanzigmal verrät.

00:09:39: Aber wo soll ich machen?

00:09:40: Ich bin in einem Alter, wo ich froh bin, wenn ich drei Sätze unvollfrei auf das sag.

00:09:45: Und eben, jetzt muss der Adi da alles lernen.

00:09:47: Da muss das pädagogische Ding, den Pflanzen bauen, was weiß ich, was alles.

00:09:51: Nebenbei natürlich die Arbeit als Bauer.

00:09:53: Und wohlgemerkt arbeitet er nach zehn Stunden.

00:09:57: oder er unterrichtet er schon zehn Stunden, das ist da schon was an und da muss man sagen, man muss jetzt eine unsere Generation haben erlauben.

00:10:06: Also unsere Generation, das ist einfach schon eine tolle Generation.

00:10:09: Das ist diese Generation, wo vor dreißig Jahren die Alten gesagt kommen, äh, was soll denn bloß aus der Jugend werden?

00:10:16: Schaut's dir mal an, die leisten ja nix.

00:10:18: Wer soll nicht mehr sein Renten zahlen?

00:10:20: Ja, jetzt dreißig Jahre kann ich später sagen, wir zahlen eurer Scheiß Renten.

00:10:24: Weil vor dreißig Jahren hätte ja kein Mensch Mit den Fünfevierzigjahren gesagt, ah, jetzt noch einmal was ganz Neues machen.

00:10:32: Jetzt wirklich den Job.

00:10:34: Vor dreißig Jahren haben die Fünfevierzigjahren doch nur mehr drauf gedacht, wie lang sie noch bis zerrenten haben.

00:10:40: Die haben dann keine Länder gehabt, haben sie Striche gemacht, die jetzt mal mit so arbeiten gegangen sind.

00:10:44: Vor dreißig Jahren sind die Leute oft schon mit Fünfzig in Pension gegangen.

00:10:49: Die berühmten Bausträden, dann kennt man da, die wird dir die Prüfdrager, der wusste mit Fünfzig schon.

00:10:56: Also weiß ich, Bandschein-Vurfall-Kopf von Brieftrohung oder die ÖBBler, die Topfit zum fuchzigsten Geburtstag, der bei Schankkreis geschenkt kam, oder in Randein, Randein unten unten, da gibt es ja dieses riesige Magnis-Siedwerk.

00:11:09: Und dort sind in den Einzigen auch ein bisschen Nierungswelle gegeben, da haben sie alle mit Fuchtskorn geschickt.

00:11:15: Und in meinen früheren Leben als Vermessungs-Techniker, da bin ich ja in Randein und Karning.

00:11:19: oft durch die Gegenstafften habe ich diese Kanalfuhr auf Nomen, Nenntafnomen gemacht, Wasserleitungen gemessen.

00:11:26: Und das sind regelmäßig dauernd die zwei fuchtsigjährigen Frühbensionisten mit dem Fenrebrunterleibel und der Bierfloschen auf der Terrasse gesessen und haben dann lallend ihre Wasserschirbe im Garten gezagt und dann auf einer guten alten Zeit erzählt.

00:11:41: Aber ich bin die Lehrer zum Beispiel.

00:11:45: Hey, ich kenne doch rein, weil es da in der Gegend bei uns auch Lehrer.

00:11:50: Die sind jetzt achts und die sind schon dreißig in der Renten.

00:11:53: Da hat sie ja immer so eine Phase gegeben, haben sie mit fünfzig die Renten gekriegt und haben gesagt, jetzt haben wir es schon wirklich.

00:11:58: Jetzt haben wir wirklich schon viel geleistet, jetzt unterrichten wir doch schon fünf oder zwanzig Jahre.

00:12:02: Jetzt haben wir uns die Renten verdient, haben sie gesagt.

00:12:05: Auf jeden Fall, was will ich sagen?

00:12:08: Na, weiß ich nicht mehr.

00:12:08: Auf jeden Fall, na, das würde ich sagen.

00:12:10: Auf jeden Fall, unsere Generation ist eindeutig die Beste.

00:12:12: Und natürlich wird aus der heutigen Jugend einmal was gescheites werden, wenn sie einmal erwachsen werden.

00:12:19: Auch wenn ich mir momentan denke, wenn ich die Hätting-Dinitia so anschaube, das ist jetzt ein anderes Kapitel.

00:12:26: Ja, wie gesagt, das ist die Botschaft.

00:12:29: Habt Mut, habt Mut euch zu verändern, ohne Furcht, haben wir ein etwas neues Wagen.

00:12:36: Ich glaube, es ist schön auf gut, wenn man mein Skottewasser eigentlich hupft, weil das ist ja frisch da einfach.

00:12:42: Inflation lag zwanzig, fünfundzwanzig bei drei Komma sechs Prozent.

00:12:46: Das ist ja mehr ein Sprung.

00:12:46: Das ist mal richtig so schön von Schuladnektanten im Gleien in die Inflation eine.

00:12:50: Wie gesagt, Inflation lag zwanzig, fünfundzwanzig bei drei Komma sechs Prozent.

00:12:54: Die Jahresinflation zwanzig, fünfundzwanzig ist bei drei Komma sechs Prozent gelegen und damit deutlich höher gewesen als die Dauerung im Jahr zwanzig, vierundzwanzig mit zwei Komma neun Prozent.

00:13:04: Das Komma Tom zählen, zwanzig, fünfundzwanzig und vierzwanzig.

00:13:08: Also drei Komma sechs und zwei Komma neun.

00:13:10: Das ist in zwei Jahren eine Inflation von.

00:13:16: Die Problem ist ja, dass die Inflation im Euro-Raum bei zwei Prozent gelegen ist.

00:13:22: Zum Vergleich, bei uns ist es bei drei Prozent zu hoch, wie sie sein sollte in Österreich.

00:13:34: Unsere Regierung hat sich da irgendwie nicht mit rumbekleckert.

00:13:36: Das muss man zusammen sagen.

00:13:38: Warum ist die Inflation in anderen Ländern niedergehalten?

00:13:41: Da kann man natürlich oft schon sagen, ja, das sind das und das ist Schuld.

00:13:47: Wenn es da in Europa oder innerhalb vom Eurorraum so einen großen Unterschied gibt, da haben wir schon ein bisschen Haus gemacht, die geschießt nach innen.

00:13:54: Wir wissen ja, die größten Preisträger sind ja die Energie, Wohnen, Dienstleistungen, Lebensmittel.

00:14:01: Bei der Energie könnte man eigentlich mehr tun, wenn man wollte.

00:14:03: Ein bisschen lockt das ja gerade wieder um, weil sie haben diese Rinder von einem Industrieenergiepreis.

00:14:09: Womit jetzt auf den ersten Moment vielleicht ein paar Sachen nicht gut, aber ich glaube sowas, wenn wir es schon brauchen.

00:14:14: Regenindustrie, dass die Industrie einfach in der Energie viel zu viel zu holen muss.

00:14:21: Wenn wir jetzt irgendwo da oben wandern, dann ist man nicht mehr Basta schon so.

00:14:24: Aber ein großes Ganze könnte man bei der Energie mehr machen, als man könnte.

00:14:30: Aber das Problem ist ja, nachdem man die meisten Energie und Peter, nachdem man die meisten Stiländer da bunt beteilt, also Kehlack, Safe, das steckt überall da bunt oder als Land drinnen.

00:14:42: Jetzt ist es halt so.

00:14:44: Das Bunte, dass das Land profitiert natürlich, wenn der Preis hoch ist.

00:14:47: Weil wenn man so was abschöpft, dann rennt das wieder hinter uns in Sackleine.

00:14:51: Und schließlich verdient er quasi der Starter, verdient er mit.

00:14:54: Und kann dann mit diesen Höhenenergiepreisen wieder irgendwo, gar nicht mehr, Steuergeschenke verteilen.

00:14:59: Stuttdessen hat man es beschlossen, ja, wenn wir schon mitnehmer sind.

00:15:02: Stuttdessen hat man es beschlossen, die Mehrwertsteuer auf wichtige Lebensmittel zu senken.

00:15:07: Fünf Prozent, statt zehn Prozent soll die Mehrwertsteuer jetzt bei Produkten wie Milch, Butter, Eier.

00:15:14: Eier in Klammer von Hühnern, ich weiß nicht, wo es da an die Barbara Sünstung von Eier kennt, aber bitte.

00:15:18: Erdpfehl, Tomaten, Zwiebel, Lauch.

00:15:20: Lauch natürlich, das passt für die Politik.

00:15:22: Gurken, Reis, Weizenmehl, Nudelbrot und so weiter.

00:15:25: Und sofort zu der letzten Zukunftbetrug.

00:15:27: Also interessanterweise alles fleischlose Produkte.

00:15:31: Ja, es sind wahrscheinlich ein Haufen Veganer oder wir gehen da gerade auf ein Verhandlungstisch gesehen.

00:15:35: Wie auch immer.

00:15:36: Fünf Prozent weniger, umso steuer, das hast du jetzt an.

00:15:38: Das Backelmüll kostet jetzt dann ja mal einst fünf von siebzig, sondern einst sechsundsechzig.

00:15:43: Die Nudeln haben einen einen einen einen, sondern einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen einen.

00:16:14: Sie sind auch da.

00:16:14: Ist das ein Buckling-Chick?

00:16:15: Zwei Buckling-Chicks?

00:16:16: Na, kriegst du keine zwei Buckling-Chicks.

00:16:17: Das ist ja dem, wenn ich mal auch weiß, dass ich nicht mehr freu bin.

00:16:20: Wenn man zwei Buckling-Chicks, glaub ich, das geht sich nicht mehr aus.

00:16:21: Aber im Jahr spart sich jetzt die Familie mit zwei Kindern.

00:16:24: Sechsundneinzig Euro, das ist ja wirklich sensationell.

00:16:27: Sechsundneinzig, Sechsundneinzig Euro.

00:16:30: Also, mit dem Geld, da kostet das Familie wirklich mehr vom Bootshaut.

00:16:32: Da kannst du dann aufmachen.

00:16:35: Da kann man zum Beispiel mal die Heizung im Männern vielleicht einmal ein bisschen mehr auftragen, gell?

00:16:42: Auf vier statt auf drei.

00:16:44: Für ein, zwei Tage.

00:16:45: Oder du kannst Schuhe kaufen, für ein Kind, für einen Fuß, zur Sache halt.

00:16:51: Also, das Problem ist halt, der gute Antibabler hat diesen Warenkopf jetzt veröffentlicht, ohne dass er das mit den Regierungspartnern vorher da bespricht.

00:17:02: Jetzt haben die das nicht genau gewusst.

00:17:04: Die wollen vielleicht ein bisschen nachverhandeln.

00:17:06: Es könnte sein, dass die Nios jetzt noch in Champagne eine verhandeln oder eine argentinische Steak, weil auf das argentinische Steak steht ja da eine Politiker.

00:17:14: Wie habe ich letzte Woche gesagt, Bramperger.

00:17:16: Der hat gesagt, argentinische Steak, ich liebe es.

00:17:19: Vielleicht senken wir das da noch aber.

00:17:22: Aber im Prinzip ist das mit den fünf Prozent auch falsch.

00:17:24: Wir haben gesagt, irgendwas müssen wir machen, aber wir wissen nicht was.

00:17:29: Machen wir was, wo man sagen kann, das ist was, auch wenn es nichts ist.

00:17:34: Und um das zu finanzieren, führen wir jetzt eine Plastiksteuer ein, also auf ein backtem Material, wo wir uns so eine Plastiksteuer machen.

00:17:42: Der Geübte ist, der er weiß einfach, der hergibt, der hernimmt.

00:17:46: Mit der Anhand gibt er da ein paar Gröschen, und mit der anderen holt er sich halt ein paar Schillinge.

00:17:53: Den Lebensmittel-Thema haben wir einfach eh schon, wobei ich muss auch an das sagen.

00:17:59: Aber jetzt darf ich vielleicht ein paar Milch brauchen, mit mir schimpfen.

00:18:02: Aber bei der Milch-Siege, da ist schon jetzt große Unterschiede.

00:18:06: Ich habe jetzt nachgeschaut, wie kostet die Qualitätsmarke, also von der Molkerei.

00:18:14: Und dann steht daneben das Handelsding, also von der Handelsfirma, steht Sparke mit einst, fünf, vier, vierzig.

00:18:23: Also dreißig sind billiger und man weiß aber, dass das in der gleichen Molkerei eher abgefüllt worden ist.

00:18:28: Und da sind dreißig sind Unterschied und ich glaube nicht, dass die dreißig sind beim Bauerlanden.

00:18:33: Ja und vor allem, ja.

00:18:38: Das Haupt Thema ist einfach der Handel.

00:18:41: Und der Handel ist in Österreich einfach ziemlich allein da.

00:18:48: Also wir haben ja Sparbiller, Hoferlidl.

00:18:53: Man hat da viel zu lang geschaut.

00:18:55: Man hat zugeschaut, der Kassum, wie der Zielpunkt eingegangen ist.

00:19:01: Und was wir sie bis alle kreisen haben.

00:19:03: Der hat man nachdrehen alle.

00:19:06: Natürlich kann ich Politik auch nicht immer alles machen, aber man hat zugeschaut, wie da die Konkurrenz quasi der freien Markt weggebrochen ist.

00:19:14: Und jetzt sind einfach die zwei großen Handelsketten da und die zwei Discounter, die können im Prinzip machen, was sie wollen.

00:19:20: Und wir wissen ja auch, dass es in Deutschland für Vergleichsweise, nicht nur für Vergleichsweise, für gleiche Produkte.

00:19:27: Man sieht sie gut, weil bei den Kosmetikern sieht man es ganz stark, aber es ist auch bei den Lebensmitteln so, dass du ... In der Eidstadt über die Grenze fährst, dann kriegst du gleich um ein Blatt spieliger.

00:19:38: Und das ist das Hauptproblem, aber bei der Handel kämen die Politiker einfach nicht zu, weil der Chef von irgendeinem Handelskonzern, der sagt sich, wenn einem Finanzminister so sieht, sagt er, wie heißt du denn mal geschwind?

00:19:50: Du hast Buchstabirma, mein Mathebauer, was?

00:19:52: Was?

00:19:52: Pablo?

00:19:53: Der sagt, Kollege, du in zwei Jahren bist du wieder irgendwo anders und ich bin immer noch da.

00:19:57: Und du kannst jetzt wieder ausgehen bei der Tier.

00:19:59: Also, da ist das Problem, dass die Politik Die Chance hat gegen einen Handel, der eigentlich was machen könnte, wenn er wollte.

00:20:08: Aber er will ja nicht, weil es hätte zu wenig Gewinn.

00:20:13: So blind können nur Bauern sein, wenn wir nach Deutschland, da haben wir, ich glaube das war im Spiegel, ich habe das außergeklappt, eine Kolumne, da werden wir jetzt ein bisschen was vorlesen, mal wieder ein bisschen eine Lesestunde machen.

00:20:26: Eine der größten, also ich reiß nochmal das Thema mehr Kussur an, war ich noch kurz, keine Angst für diejenigen, die... Eine der größten Freihandelszonen der Welt entsteht dieser Tage zwischen der EU und Südamerika.

00:20:41: Die deutschen Landwirte sind dagegen.

00:20:42: Sie haben den Schoß nicht gehört.

00:20:44: Nichts gegen die Bauern im Allgemeinen.

00:20:46: Ich habe selber welche in einer nahen und weiteren Familie.

00:20:52: Ich habe nichts gegen.

00:20:54: Bauern sind oftmals ein eigener Schlag.

00:20:57: Eine besondere Art.

00:20:58: Und das kann sehr schön sein.

00:21:00: Manchmal frage ich mich, ob das Ganze nicht auch Grenzen haben sollte oder anders.

00:21:04: Wie rettungslos man aus der Zeit fallen kann, aus der globalen Gegenwart.

00:21:08: Im Jena, im Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr ist es, wie sie nun einmal ist.

00:21:15: Die deutschen Bauern fürchten in diesem Sinne Preisverfall.

00:21:18: Was süß ist, denn Preisverfall klingt wie ansteckende Schminzucht, ist in Wahrheit jedoch ein anderes Wort für billiger.

00:21:26: Und nach mehreren Jahren, in denen die Lebensmittelpreise die Gesamtinflation nicht wie früher gedämpft, sondern eher angefahrt haben, dürfte billiger bei den normalen Leuten im Laden ganz gut ankommen.

00:21:37: Ja, ich würde die Bade nicht gräschen, aber wer jetzt glaubt, dass dank mehr Kursur oder dass durch mehr Kursur die Lebensmittel billiger werden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

00:21:49: Ja, weil du baugst nicht, mein Kollege.

00:21:53: Ich brauche es nicht, dass du jetzt irgendwer, was billiger hergib.

00:21:56: Also, der kauft schon billig ein.

00:21:58: Aber er kauft es gleich weiter wie jetzt.

00:22:01: Also, Nini, ich glaube, der Rest von diesem doch relativ arroganten Bericht ist eh selbst erklären.

00:22:12: Da brauchen wir uns, glaube ich, nicht vielmals denken über die Leute.

00:22:14: Nein, genau.

00:22:17: Also, das muss man noch sagen.

00:22:18: Und zwar schreibt der Kollege noch, daneben fürchten die deutschen Bauern harte neue Konkurrenz bei Ringfleisch.

00:22:25: Was man ob der Qualität aus Südamerika für möglich halten muss.

00:22:31: Wer glaubt, dass die Qualität vom brasilianischen Rennfleisch besser ist als unsere?

00:22:36: Hab ich schon Arme gesagt.

00:22:37: Du kannst doch mal das Zwar-Botkast-Druck googeln.

00:22:41: Schau es doch mal hinter, was ich gesagt habe über solche Leute, die glauben, dass die Qualität besser wird.

00:22:48: Aber das merkt man jetzt immer.

00:22:50: Da kommt es so ein bisschen so.

00:22:51: Die Befürwörter von Mercosutum sind ein bisschen so hengespießt hinstellen, weil ich habe hier auch so Berichte gemacht vom Irish Farmer Channel.

00:23:00: Und das gibt auch von Arte, eine Dokumentation, die sich das genau angeschaut haben mit der Landwirtschaft in Brasilien.

00:23:05: Vor allem in Brasilien, Hauptsache, ich weiß schon ein paar Euro, da haben wir schon ein paar Biobahnen, die war schön auf der grünen Wiese, aber die waren immer vorgeschoben für die schönen Bilder.

00:23:13: Es gibt wirklich Artikel, wo wirklich die Flugzeuge rüber maschieren mit den Spritzmitteln.

00:23:17: bei der ART-Dokumentation war schön zu sehen, dass da ist ein Dorf, ist da getroffen worden regelmäßig, da als Schul sein Kind ja dann krank geworden.

00:23:26: Und das ärgert mich dann schon, weil ich habe das auch bei den Neos auf Instagram, da habe ich das auch schon gesagt, da kommentieren sie und tun das als Märchen hinstellen, wenn man dann kritisiert, dass da nicht alles mit rechten Dingen bearbeitet wird, dass da nicht mit dem gleichen Umwelt- und Tierwohlstandards wie bei uns gearbeitet wird, das wird da Auf die Seiten geschoben und das wird dann quasi belächelt und als Lüge behauptet.

00:23:55: Interessante Hilfe haben wir die Bahn von der FPÖ, die sind auch gegen das Mercosur.

00:23:59: Und die Leonore Gewessler, die Chefin der Grünen, die sagt Mercosur existenzbedrohend.

00:24:06: Und zwar sagt die Frau Gewessler, die Deal ist.

00:24:09: Bauernhofsterben mit Ansage, das Abkommen zu diesen Bedingungen zu akzeptieren, ist ein großer Fehler.

00:24:14: Die Landwirtschaft warne laut Gewessler völlig zurecht vor dem unfähren Handel, vor dem unfähren Deal.

00:24:20: Schau, das ist auch nicht.

00:24:21: Immerhin stehe mehr Kursur für Regenwold Abholzung und Billingenborte.

00:24:25: Der ohnehin etwa bei Milch und Getreide bereits vor.

00:24:27: dem Preisdruck für die Agrarier werde ich dadurch zunehmen, sogar existenzbedrohend.

00:24:33: Ja, finde ich jetzt auch nicht, dass die Frau Gewessler auch mehr auf die Landwirte denkt.

00:24:37: Ich frage mich aber, wo waren die Grünen eigentlich die letzten Jahre?

00:24:40: Wo ist es also aktuell?

00:24:42: Im Thema Wolf zum Beispiel, wo die Frage Wesler auch massiv verhindert hat, dass man den Abschuss des Wolfes erleichtert.

00:24:50: Die hat einmal gesagt, die Bauern sollen schon die Hirtenschutzhunde oder die Hirten, die Hirtenschutz, den ganzen Schmarrnatter machen, die Plastik sind aufstehen.

00:24:59: Da hat sie uns eigentlich ziemlich im Stich gelassen.

00:25:02: Sie lässt sich uns auch im Stich, wenn sich die ganzen Dietschützer, NGOs da, ihrer Partei außen eingehen, loste, was uns das Leben schwer machen.

00:25:12: Ja, da frag ich mich dann schon nach.

00:25:13: Da hat sich eigentlich auch Nuss an nicht wirklich gedacht.

00:25:16: Die Bürokratieobbau zum Beispiel, ich weiß ja auch nicht unbedingt eine Hilfe, dass sie jetzt dann bei Merkursur mal draufkommt, dass die Bauern Existenzbedrohende Konkurrenz bekommen.

00:25:27: Ist zwar nett, dass sie es mitkriegen, aber das ist ja leider so... Wie wird es am Herkhausen?

00:25:33: Zu wenig zu spät?

00:25:37: Das war bei... Du meinst, der Hafenmeier hat die Mut ja mal gesagt.

00:25:40: Ja, das hat mir aufgefallen, ja.

00:25:43: Bleiben wir kurz beim Thema Landwirtschaft.

00:25:45: Unser Schnitzel, billig gekauft, da er serviert.

00:25:48: Sechs von zehn Schnitzel im Wirtshaus kommen aus dem Ausland.

00:25:51: Das ist ein Artikel von der grauen Zeitung.

00:25:55: Fala Beigeschmack, einige Wirte, darunter auch sehr bekannte Namen, kaufen das Fleisch für Schnitzel zum Schlörderpreis aus Holland.

00:26:03: Ihren Gästen tischen sie jedoch auf, die Kälber dafür kämen aus Österreich.

00:26:06: Das ist natürlich noch, also das ist ja ein... Ja, lesen wir mal.

00:26:21: Es ist wirklich unglaublich, welche Geschichten es aufgetestuern.

00:26:29: Denn sowohl im Restaurant als auch als Antwort auf diverse Mehlwürze wurden z.B.

00:26:33: behauptet, dass alles nur aus Österreich stammt oder es sich um Milchkalb aus dem Salzburger Land handelt.

00:26:40: Manchmal waren die Antworten sogar widersprüchlich.

00:26:43: Wurde im Mehl noch von im Bordfleisch geschrieben, erklärte der Kellner fort, dass es natürlich aus Österreich stammt.

00:26:48: Unfassbar auch ein Schreiben, wenn die ihm zu lesen ist.

00:26:51: Und es ist es um das und das Sagt Informationen darüber zu teilen, woher unser Fleisch bezogen wird.

00:26:56: Ich kann es mir vorstellen, wenn er mal da wird oder der Chef in die Kölner verbietet zu sagen, wo er das Fleisch kommt, dann sollte vorher am Lach sein.

00:27:06: Ist am gescheitsten, da ist der Nudelsuppen oder ein Apfelstrudel.

00:27:13: Ich habe ja auch, muss ich selber auch bei uns bauen, ich muss ja gestehen, da muss ich da mich gut hinkriegen, man vergisst darauf zu fragen, wo er das Fleisch kommt.

00:27:24: Jetzt haben wir eine Diskussion mit meinen Kollegen Akopto am Land.

00:27:27: Der wollte zusammen essen, der Kollege.

00:27:29: Er hat gesagt, gut, gut, gießen.

00:27:30: Dann sagst du, weißt du, woher du ist da?

00:27:32: So, dann haben wir uns vergessen.

00:27:33: Da müssen wir, wir bauen schon auch intensiver Nachfragen, wenn wir ein Gost aussehen.

00:27:38: Oder wir haben auch noch mit dem Links-Grid.

00:27:40: Das freut mich, der hat mir ein Zeltfest.

00:27:42: Der ist auch bei den Vereinen dabei.

00:27:44: Er hat das auch massiv kritisiert, dass das Fleischfest zeltfester irgendwo herkommt.

00:27:48: Und die haben jetzt gleich wieder nachengestellt auf österreichische Ware.

00:27:51: Da sind wir mit österreichischem Paar schon angefordert, dass wir selber, wenn wir Konsumenten sein, Nachfragen, Nachborden, Und vielleicht darauf hinweisen wir, dass er vielleicht schauen sollte, dass er nicht holländisches Kalbfleisch oder was der Teil für was kredienst.

00:28:05: Also, ich lese mal kurz weiter.

00:28:06: Und gerade beim Kalb würde es wohl vielen Gästen der Appetit vergehen, wenn sie wissen, wie das Tier gelebt hat.

00:28:12: Oder besser gesagt, dahin vegetieren musste.

00:28:15: Denn die Recherche, inklusive Bilder und Videos von dem Mark hat zeigt, ihr Qual in Massen.

00:28:19: Die Kälber haben, bevor sie ihr Leid in furchtbar einen Mild Dahlkäfigen und einen Einslaft auf Beton spalten.

00:28:25: und antreten, meist schon eine Odi sehender sich.

00:28:28: Sie werden mit dem Schiff aus Irland über das Meer und vom Osten Europas bis nach Holland gekart.

00:28:33: Damit der Fleisch weiß bleibt, bringt kaum Licht in die riesige Halle und sie werden zusätzlich Eisenarm ernährt.

00:28:40: Auch heu, dass Rinder zu Wiederkeuern dringend brauchen, wird ihnen verwehrt oder in viel zu geringen Mengen angeboten.

00:28:48: Eine grausame Haltung, wie es in Österreich seit Jahrzehntausendfünf verboten ist.

00:28:52: Ja, ist bei unseren.

00:28:56: Wir haben jetzt schon Probleme in der europäische Probleme, wo man einfach auch sieht, dass die innerhalb von der EU schon so große Unterschiede haben.

00:29:11: Wir wissen ja, die holen dann auch die Norddeutschen, haben oft andere Haltungsbedingungen wie Bier oder der Bohlen oder die Tschechen.

00:29:20: Und da haben wir eh schon genug zu kämpfen.

00:29:21: Und jetzt kommt nun mit Markus so noch einmal so ein Higgler her.

00:29:25: und beim Kalb.

00:29:26: Das ist das Wissen eigentlich auch weniger, weil der Konsument, der möchte oft möglichst helles Kalbfleisch und das eigentlich hat, wenn es Fleisch hell ist, dann ist das ein Zeichen von einer Mangelernährung.

00:29:43: Jetzt schauen wir in dem Artikel Eisenarm.

00:29:45: Also die werden ja nur die sogenannten Mühkölber, die werden ja nur mit Mühkern gestopft.

00:29:52: Ich bin jetzt kein Vollprofi bei der Kalbmast, wahrscheinlich kriegst du schon noch Krofffurtalien, Weine, aber hauptsächlich geht's da um die Milch.

00:30:01: Ja, das schießt sie nicht.

00:30:03: Adlibidum, oder was ist das denn?

00:30:07: Zwei, zwölf bis sechzehn Liter Milch am Tag, eine.

00:30:10: Und die kriegen keinen Hype.

00:30:12: Und dadurch, dass das quasi so eine Manganie angießt, bleibt das Fleisch dann hell, weil normalerweise sollte das Fleisch, das Rindfleisch schön rotlich werden.

00:30:21: Und man sieht es ja auch, dass Kalbhaut ja das Bedürfnis rauf ist, also halt zu fressen.

00:30:26: Ich sehe es ja bei meinen, du hast spätestens nach sieben Tagen ständig Kaubeln zu, nach dem sieben Tag nach der Geburt ständig zuzupornen, die machen alles nach.

00:30:36: Das ist mein vorwärtsholz am Leben.

00:30:39: Und nach sieben Tagen tummt die schon auf den Heihum-Akkauen.

00:30:41: Und tummst schon richtig schön und fressen.

00:30:43: Und das ist ja Bedürfnis, dass die haben.

00:30:45: und das Bedürfnis wird den Kälbern in der sogenannten Milch, Kalb, Mast, ja, das Bedürfnis, das kennt man halt nicht nach diesem Bedürfnis.

00:30:57: Da sollte man auch als Konsument eher sagen, es ist okay, wenn das Kalbfleisch ein bisschen rosa ist, in Kärnten, was jetzt natürlich mehr Werbung machen kann, aber in Kärnten gibt es ja das Kalb Prosee, wo da schon so eine Form von Misch, Mast ist, wo sie Milch kriegen, aber auch Hei.

00:31:13: Wo sie unter natürlichen Bedingungen ist der Schlachtung.

00:31:17: quasi leben.

00:31:18: Ich selber bin ja kein großer Kalbfleisch.

00:31:20: Ich glaube, ich glaube, ich habe noch nie ein Kalbfleisch gegessen.

00:31:23: Ich bin ja mal gefragt worden, ob ich nicht der Kalbischlach den kennt einmal.

00:31:26: Aber ich weiß nicht, da tun wir ehrlich gesagt ein bisschen schwarz.

00:31:29: Weil die Kalben sind da schon, gell?

00:31:31: Bei seinen Oaks, mit sechs bis drei Monaten, da denkst du dann auch, du warst schon, gell?

00:31:35: Aber bei den Kalben, naja, weiß ich nicht.

00:31:36: Auf einmal sieht sich nichts drauf aus an.

00:31:40: Ist doch geschehen an Oaks.

00:31:41: Ist ein schönen, guten Oaks.

00:31:43: Man muss da nicht immer.

00:31:45: Bei Schnitzel, Schweinschnitzel tut es ja auch.

00:31:47: Oder Puten.

00:31:48: Bei Putin machen wir das andere Tier auf, das drehen wir vielleicht auch mal.

00:31:52: Putin ist wahrscheinlich auch nicht das gescheiteste.

00:31:54: Wie auch immer.

00:31:56: Österreich braucht weniger Spitäler, sagt der ÖGK-Präsident, Chef der McDonald.

00:32:02: Ja, die wollen wieder sparen.

00:32:04: Ich glaube, überbrauche eher mehr Spitäler, weil das habe ich jetzt auch als eigener Erfahrung.

00:32:08: Ich bin jetzt auch in den letzten Wochen habe ich das ein bisschen mitgekriegt, wenn man ins Krankenhaus muss, sondern eine Ambulanz.

00:32:18: Du hast dein Familienmitglied bei Hand gebrochen.

00:32:22: Ambulanz draußen, bis das alles gegangen ist, waren sie acht, drei, fünf Stunden draußen.

00:32:26: Der von meinen Krankenhäusern keinen Vorwurf machen, weil die bemühen sich eh alle.

00:32:29: Die sind eh sehr bemüht, sehr freundlich, aber die sind halt einfach mitarbeitarmäßig am Leinbach.

00:32:36: Die sind komplett zu wenig Personal, runter mit rum und überall wudelt's.

00:32:41: Da und da links, dann kommt die Rettung, dann kommt da wieder raus und dann ist die Ski-Unfälle und alles kläschfui.

00:32:48: Hätte so wie wieder vor ein paar Tagen gesehen, jetzt waren es nur dreieinhalb Stunden noch in der Ambulanz.

00:32:54: Es hat ein bisschen schneller gegangen, aber trotzdem sollte das nicht ein Spuss sein, dass man heutzutage mal krank ist oder wenn man Schmerzen hat, dass man dann da stundenlang warten muss, bis dann die Behandlung erfolgt ist.

00:33:06: Und da sollte man eher noch mehr Geld eigentlich stecken ins Gesundheits- und Krankenwesen haben und nicht die Krankenhäuser zuspalten.

00:33:15: Wo sind wir denn?

00:33:16: So wie im Waldviertel, da wollen sie auch, da wollen sie drei Krankenhäuser zuspielen oder was?

00:33:20: Wo es manchmal noch, wo es sonst noch die Leute noch hingehen.

00:33:22: Und dann kannst du siebzig, acht Kilometer fahren.

00:33:27: Also ich finde eher, man sollte da mehr eine puttern.

00:33:29: Oder wenn du bei der Hausärzte herst, wo du die kriegen, die kriegen einen Schlaf, die Hausärzte, die Bude komplett voll.

00:33:35: Man sollte eigentlich die Ärzte, die Krankenschwestern, die wo es da arbeiten, die sollten man eigentlich mit Gott zuschreißen.

00:33:42: Damit wir möglichst viele Leute haben, die das gerne machen.

00:33:46: Und damit mir die ultimale und beste und die Gesundheitsversorgung bekommen, die wir verdienen werden.

00:33:51: Das ist ein Zeug, ja.

00:33:53: Wir sollen ja steilen, wir sollen Sozialversicherungsbeiträge.

00:33:56: Da sollt nicht nur da ÖGK-Chef darüber spekulieren, dass wir weniger Spitäler brauchten.

00:34:03: Schau, da sparen wir uns ja weder, verkürzte Zeiten, Saunas zu.

00:34:08: Auch die Wiener Bäder sind vom Sparkus der Stadträgerung betroffen.

00:34:12: Mit verschiedenen Maßnahmen will man insgesamt zwei Komma, drei Millionen Euro einsparen.

00:34:16: Geschraub wird unter anderem an Öffnungszeiten für Bäder und Saunas und der Infrastruktur für Dickets und umkleide Räume.

00:34:24: Das mit die Bäder, das ist mir auch von der Städtsung sparen.

00:34:26: Ich war in die Weihnachtsferien, war einsam, bot.

00:34:30: Derme nennt sich das offizielle Arbeit.

00:34:33: Das war weit weg von einer Derme.

00:34:35: Ich hab mir gedacht, gehst du da mal fürs Work?

00:34:37: Gehst du da mal fürs Work, nimmst du mir die Kinder, nimmst du mir Schiefer?

00:34:40: Du meinst ja nicht.

00:34:41: Ich bin raufgekommen.

00:34:44: Wir waren in dieser Terme früher öfter, aber seit Corona irgendwie noch nicht mehr.

00:34:47: Raufgekommen hat sich das keine Ahnung.

00:34:49: Jedenfalls war das schon lange nicht mehr draußen.

00:34:51: Da war ich schon bei der Eingang, da haben wir ziemlich irritiert, weil da haben wir gezahlt.

00:34:55: War eh nur, war nicht da meine ganze Familie.

00:34:57: Ich mit drei Kindern.

00:34:58: Jetzt war aber bläderweise ein halt ... Na weiß ich mal.

00:35:01: Ja, drei Kinder.

00:35:02: Bläderweise sind halt zwei Kinder, von den drei Kindern schon ... Nehmen wir unter Kinder bei der Kasa, jetzt haben wir mal zuviert, haben wir gezahlt, ich glaube, hundertneinzwanzig Euro ist hergelegt.

00:35:12: Kimmst noch einen Mittag um zwei, müsste ein Mittag noch einen Mittag machen, ist schon mal hundertneinzwanzig Euro erleichtert.

00:35:18: Da ist natürlich, da wüsste ich nur, wo ich sie ausnimmt.

00:35:20: Meine Fritte, also zwei Hundert Euro sind schon einmal gut gewesen.

00:35:25: Und dann ist es Wasser, da hast du ja wirklich gemerkt, ich sponde da beim Wasser, oder zumindest beim Herzen, kommt man vor.

00:35:30: Also da merkst du mal wirklich, da haben sie so, oh, wenn ich die... Das hat sich so angefühlt, da waren, was sind denn diese Sprudelbecken?

00:35:38: Da war er ja früher, vor sechs, sieben, acht Jahren, wenn du da einiganger bist.

00:35:42: Da hast du ja selber gekackt, da hast du ja außergebrutzelt, da hast du Wärtenboden schwitzt.

00:35:47: Da bin ich nach fünfzehn, zwanzig Minuten, da war ich fix fertig, halbschwindlich, da ist man ja... Und heute ist jetzt drin in den Wasser, längst, da ist das jetzt alles gewesen.

00:35:55: Hast du dir schon Angst, dass du dich verkühlst, während du in einem Dammel im Wasser drinnen hockst?

00:35:59: Das kann so nicht sein, wo du das schon überlegst.

00:36:04: Ob es da vielleicht eine Guardecke mitnimmt, so ist das.

00:36:06: So kalt ist dann der Bund.

00:36:07: Und man kaltet die Ware.

00:36:10: Nein, ich weiß nicht.

00:36:13: Ich finde, wenn man immer die ganzen Bilder, die haben ja finanzielle Probleme, aber ich finde solche Sachen, auch mit den Spitäler, manche Sachen sollte man sich einfach als Staat leisten, als für die Allgemeinheit.

00:36:26: Dass man ein bisschen was bietet für die Menschheit und nicht immer aufs Sparland hat, auf alles denken.

00:36:30: Man sieht dann zum Beispiel, wenn ein Schwimmbadster debattiert, die Schwimmbadröste sind ja aufwachsen, dass sich die Hose brutzelt.

00:36:35: Das ist nicht Angst, so muss das die Verkühlstaste werden.

00:36:39: Ja, rund siebze Millionen Amerikaner glauben, dass Schokoladenmilch von braunen Kühen stammt.

00:36:45: Ich bin mir nicht sicher, ob der Artikel stimmt.

00:36:49: Aber ich glaube irgendwie auch den Artikel.

00:36:55: Aber ich glaube, dass die siebze Millionen Amerikaner das glauben.

00:37:00: Das ist halt das Traurige, bei den Amerikanern, wenn du oft schaust, mittlerweile mit meinen Amerikanern muss ich dir denken, ja Halleluja.

00:37:09: Jetzt sie sehen, da wo ist das Wirtwirtschaftsgipfelforum, da kommt bei der Tram sogar her.

00:37:15: Wenn wir da Rede halten, da werden sie alle noch sitzen, die ganzen europäischen Regierungschef, wie das Kaninchen von den Schlangen, die ich schürfte, wenn der Tram heranfliegt, dann bleibt man in Grönland auch stehen.

00:37:29: Und die Europäer werden sagen, ja, das passt schon, kannst du halten.

00:37:32: Ah, was werden das noch werden?

00:37:35: Bis zu achtzehntausend Menschen, die mir rangetötet.

00:37:38: Das waren die letzte Wochen, die waren massiv, die muss vor zwei Wochen ausschauen.

00:37:43: Und da haben da unten das Regime, hat achtzehntausend Leute einfach umgebracht.

00:37:47: Und zigtausende sind schwarfer, wundert und verletzt.

00:37:51: Und die EU hat das nicht geschafft, diese brutalen... an Dacken auf die Bürger zu verurteilen, weil Spanien, Frankreich, Italien haben gesagt, na, wir wollen das schon mit dem Mullahs in ihrer andere Geschichte machen, das können wir jetzt nicht verurteilen.

00:38:07: Das ist das Problem, glaube ich, in der Jugend, dass wir da zu viele Interessen haben und dass wir da nicht mit einer Stimme drägen können, dass wir nicht einmal so was verurteilen können.

00:38:16: Da gernert mal, jetzt sind wir schon lang, da giss ich mir jetzt, bist du der Parfiz lang.

00:38:20: Da gernert hat Schimpft, da gernert hat gesagt, letzte Woche hast du keinen Spalt gemacht.

00:38:23: Ja, aber gernert, was soll ich machen?

00:38:25: Was soll ich jetzt sagen?

00:38:26: Es ist momentan sich der Sport.

00:38:28: Österreichische Fußballbundesliga ist gerade nichts los.

00:38:31: Hitzbühle ist auch noch nicht, das ist das nächste Wochen.

00:38:33: Hätt zwar Bängenabfahrt, war irgendwie Fahrt, oder?

00:38:37: Ich weiß nicht.

00:38:37: Das Lala, momentan reisen wir nix.

00:38:41: Ja, Abfahrt sind wir zweiter waren, oder?

00:38:42: Aber ich tu mir momentan gerade Schwab im Sport.

00:38:46: Das ist jetzt Sach.

00:38:47: Seit der Masselier-Schein, da haben wir mehr, dann haben wir so alles gewinnend.

00:38:51: Das wird ein bisschen Fahrt.

00:38:52: Wenn es den Olamat-Bensigen zuschauen muss, ist auch Fahrt.

00:38:56: Ausdrillen Open Beginn, das haben wir mal gespannt.

00:39:00: Der Janik Sinner oder der Al-Karis, wer es da wird.

00:39:05: Das ist eine lustige Annikto, die Austria-Klangfurt.

00:39:08: Man, das ist nicht das Interessierte, weil da kam das Fußball.

00:39:10: Austria-Klangfurt, Zweite, Österreichische Liga, wo ja jetzt mehrere Spieler schon abgeholt sind, weil sie keine Geholz kriegen, hat jetzt einen Trainer ausgebrochen und ein Nein hergeholt.

00:39:19: Ich weiß nicht, was du als Trainer dir denkst, wenn du jetzt da hinkimmst, wo du es eh schon herst und du mal rumgerochtest und dir keine Gehälter mehr zahlen.

00:39:29: Mir ist ein Interview noch im Ohr vom Präsidenten, da mich auch, heißt er.

00:39:33: Der hat dich kritisiert, da sind einige Spieler, die haben wochen Monatelang kein Gott gekriegt.

00:39:38: Dann haben sie auch so einen Vertrag ausgestiegen, ist alles rechtens gewesen, sind jetzt vertragsfrei gewesen, haben wechseln können.

00:39:44: Da hat der Präsident von Australien kritisiert, hat er gesagt, er ist früher auch, früher mehr da auf dem Monatelang kein Gott gekriegt und hat trotzdem seine Leistungen erbracht.

00:39:53: Also Alarm ist zu, was schon herrscht, was, wusst ihr?

00:39:57: mit Austria-Klangenfurt blöd.

00:39:59: Ich sage nur, Schott ums Fuss bestand in Klangenfurt, weil sowieso schaut der Klangenfurt so bald keinen österreichischen Spitzenfußball mehr sehen.

00:40:07: Also wenn Stürm Graz vielleicht wieder mal da oben kommt, sonst Champions League, weil die wollen ja ein neues Stadion bauen, mitten Gerker zusammen, aber da hat er die Stadt nicht gescheit mit.

00:40:15: Da habe ich immer noch die Hoffnung, dass Stürm Graz sich unbenennt in Stürm Klangenfurt.

00:40:22: Ja, da mache ich mich jetzt gerne wieder unbeliebt, weil das ist eigentlich Herr Graz als Steuerer, gell?

00:40:26: Wie auch immer, ich glaube, nächste Woche haben wir mehr Sport, weil nächste Woche haben wir ja als Kidsbelwochen eine hinter uns.

00:40:32: Fußball ist dann, glaube ich, auch, ist der nächste Woche schon Fußball, die Champions League von Galbadan.

00:40:36: Ja, wie auch immer, dein längste Podcast seit langem in der Woche hab.

00:40:40: Danke fürs Zuhören, bis nächste Woche.

00:40:43: Viertenk!

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